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Rotarier überqueren per E-Bike die Alpen

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 10.08.2018

Transalps 

Zwiesel. Fünf Mitglieder des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel haben jetzt per Rad die Alpen überquert – und sind mit tollen Gemeinschaftserlebnissen und atemberaubender Natur belohnt worden. Sechs Tage lang waren Franz Birnbeck, Herbert Unnasch, Anton Wittenzellner und Joachim Zellner mit E-Bikes unterwegs; geführt wurden sie von Freund Lothar Maier, der ausgebildete Guide der Deutschen Initiative Mountainbike (DIMB) ist.

Der Startschuss für die "Rotary-Transalp 2018" fiel in Ehrwald in Österreich. Von hier aus legten die Biker insgesamt 360 Kilometer zurück, bevor sie schließlich mit fast 7500 Höhenmetern in den Beinen Torbole am Gardasee erreichten. Highlight der Tour war für sie die teilweise Bewältigung des "Naranch-Trails" in Italien. "Nach einem langen Teeranstieg von Trento zum Passo Bordala folgt eine spektakuläre Abfahrt mit einem traumhaften Panoramablick. Das ist der Flow-Trail am Gardasee", so Maier, der als Guide stets das GPS im Blick hatte.

Er betont: "Jede Alpenüberquerung ist eine sportliche Herausforderung – egal ob mit oder ohne E-Unterstützung. Aber dank des ’elektrischen Rückenwinds’ konnten wir unsere Kräfte besser einteilen und eine Genießertour erleben", so Maier. Anton Wittenzellner, Past-Präsident des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel, fügt hinzu: "Neben den wöchentlichen Treffen ist es uns wichtig, die Gemeinschaft mit tollen Unternehmungen zu stärken. Die Alpenüberquerung war ein Freundschaftsevent, das unvergesslich bleibt". Die nächste Tour ist schon in der Planungsphase... − kl/F.: RC

Anmerkung: Verfasser des Berichts: Kurt Löw

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


Gipfeltreffen mit Minister

Umweltminister Richard Brabec beehrt Rotarier

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 01.08.2018

Arbertreffen 

Sie organisieren den Arbergipfel von 28. bis 30. September (v.l.): Prof. Dr. Reinhard Höpfl, Präsident des Rotary Clubs Cham, Klaus Hippmann, Past-Präsident des Rotary Clubs Freyung-Grafenau, Diana Godoy, stellvertretende Distriktsprecherin Rotaract, Lothar Schreiner, Präsident des Rotary Clubs Freyung-Grafenau und der Pastpräsident des Rotary Clubs Zwiesel, Joachim Zellner. − F.: Poth

Großer Arber. Alljährlich treffen sich die Mitglieder der Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenau und Cham am Arber-Gipfel, hören Vorträge bekannter Persönlichkeiten zu aktuellen Themen und tauschen sich aus. "Frieden schaffen, Konflikte lösen" lautet das Motto des Gipfels 2018. Auch der tschechische Umweltminister Richard Brabec hat sein Kommen zugesagt.

Die Organisation der Veranstaltung, die von 28. bis 30. September, stattfindet, obliegt in diesem Jahr dem Rotary Club Cham mit seinem Präsidenten Prof. Dr. Reinhard Höpfl. Die Landkreise Cham, Regen und Freyung-Grafenau liegen an der Grenze zu Tschechien. Jahrzehnte trennte der Eiserne Vorhang die in der Vergangenheit engen Verbindungen zu den Nachbarn. Nach der Grenzöffnung galt es vor allem Jugendliche beider Nationen zusammenzubringen, um einen Impuls für eine gemeinsame Zukunft in der Donau-Moldau-Region zu setzen.
Deswegen findet an allen drei Gipfel-Tagen wieder ein so genanntes RYLA-Seminar statt. RYLA ist die bei Rotary gebräuchliche Abkürzung für "Rotary Youth Leadership Awards". Das Ziel ist es, Jugendliche aus Deutschland und Tschechien zusammenzubringen. Die Rotarier sind überzeugt: Grenzübergreifendes Zusammenwachsen wird am schnellsten voranschreiten, wenn die Jugend zusammenkommt. Aus diesen Kontakten entstünden Verbindungen in sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen, die zu einer immer stärker werdenden Verflechtung der Regionen führen.

Die Rotary Clubs in Tschechien und Deutschland unterstützen die Auswahl der Jugendlichen vor Ort und bereiten gemeinsam das Seminar vor. Die stellvertretende Distriktsprecherin Rotaract, Diana Godoy, die das RYLA-Seminar am Arber mittlerweile zum vierten Mal leitet, freut sich schon wieder darauf, mit den jungen Leuten zu arbeiten: "Meine Devise ‘Lernen, Helfen, Feiern’ wird uns sicher die drei Tage verbinden". Aber auch zahlreiche Vorträge von namhaften Referenten reihen sich in das Programm des Arber-Gipfeltreffens ein. − pnp

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


Präsidentenwechsel beim Rotary Club

Zwiesler Helmut Baumann tritt Nachfolge Anton Wittenzellners an – Übergabe-Meeting im

neuen Arbersee-Haus

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 29.06.2018

Übergabemeeting 25.06.18Der neue Präsident und sein Vorgänger mit ihren Gattinnen (v. li.): Helmut und Margit Baumann, Karin und Anton Wittenzellner. Die Damen erhielten Blumen. − Fotos: Löw/RC

Gr. Arbersee. Bei kühlem Bergwetter haben sich die Mitglieder des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel am Großen Arbersee zum so genannten Übergabe-Meeting getroffen. Jeweils im Juni geht turnusgemäß ein Präsidentenjahr zu Ende, ein neuer Präsident steht dann an der Spitze des Rotary Clubs. Diese Aufgabe hat nun der Zwiesler Helmut Baumann inne.

Nach der Feier zum 40. Geburtstag des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel, die im Mai im Kulturzentrum in Zwiesel gebührend begangen wurde, war nun ein weiteres Festmeeting im Zwieseler Winkel angesagt. Tradition hat der große Fototermin, zu dem sich nach dem Sektempfang im Seehotel alle Mitglieder am See mit der grandiosen Kulisse der Seewand im Hintergrund einfanden.

Es war der Wunsch beider Präsidenten, das Übergabe-Meeting im neu erbauten Arbersee-Haus stattfinden zu lassen; die Freude darüber, dass alles so perfekt im Wintergarten des Hauses mit herrlichem Ausblick auf den See und die Seewand arrangiert war, konnte man Beiden ansehen.

Übergabemeeting 25.06.18

Die Rotarier mit ihren Partnern und Freunden am Ufer des Großen Arbersees

Mit einem wehmütigen Blick auf die Rotary Glocke, die er noch ein letzten Mal schlagen durfte, hielt "Noch-Präsident" Anton Witterzellner Rückschau auf sein Präsidentenjahr. Seine Schwerpunktthemen Heimat, Wirtschaft, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit, die er bei Antritt seiner Präsidentschaft im Auge hatte, konnte er weitgehend realisieren. "Es war ein schönes Präsidentenjahr mit einer Reihe von gesellschaftlichen Höhepunkten", resümierte er.

Lesen Sie dazu die gesamten Zeitungsbericht

im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 29.06.2018

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


Griesbacher Kapelle strahlt im neuen Glanz

Gelungene Gemeinschaftsleistung von Dorfbewohnern und Spendern

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 05.06.2018

Segnung Kaapelle GriesbachSegnung Kapelle Griesbach

 

Griesbach. Mit Blick auf das geplante Fest zum 200-jährigen Bestehen ihrer Dorfkirche im Jahr 2025 hat die Griesbacher Dorfgemeinschaft auch den Altar und Heiligenfiguren in ihrer Kapelle restaurieren lassen. Am Freitagabend wurde das gelungene Ergebnis bei einer feierlichen Messe von Stadtpfarrer Martin Prellinger gesegnet.

Möglich geworden war die Restaurierung durch die großzügigen Spenden des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel, der Stadt Zwiesel und ihrer Geschäftsleute sowie durch die Dorfbewohner und deren beträchtliche Eigenleistung. Die Koordination lag in den Händen von Markus Pauli.

2009 war die Kapelle renoviert worden, jetzt folgte die aufwendige Restaurierung der Inneneinrichtung durch die fachkundigen Hände von Holzschnitzer Joachim von Zülow aus Bodenmais und seinen Sohn, den Kirchenmaler Sebastian von Zülow. Maßnahmen, die das fast 200 Jahre alte Dorfkirchlein auch verdient hat.

Rotary-Präsident Anton Wittenzellner (2. Reihe, rechts) umringt von weiteren Rotariern – der Club hatte für die Kapelle gespendet – und Organisatoren. Oben rechts Bürgermeister Franz Xaver Steininger.

Nachdem die Pfarrkirche und die Sebastianikirche in Zwiesel in der Amtszeit von Pfarrer Duschl im Jahr 1825 abgebrannt waren, hatten zehn Rechtlerbauern von Griesbach im selben Jahr, einer wirtschaftlich sehr schlechten Zeit, "zu Ehren unserer lieben Frau" in ihrem Dorf eine eigene Kapelle errichten lassen. Die Bauern litten damals unter den Folgen schwerer Unwetter, so dass das Versprechen zum Bau einer Kapelle verständlich war.

Fotos: Links: Stadtpfarre Martin Prellinger segnet die Kapelle, rechts: Vater uns Sohn v. Zülow vor dem neu renovierten Altar (Marina Haller, PNP)

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im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 05.06.2018

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


Seit 40 Jahren Dienst an der Gesellschaft

Rotary Club Bayerwald-Zwiesel feier - Kultusminister Sibler hält Festrede

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 07.05.2018

Festvortrag 

Kultusminister Bernd Sibler gratulierte dem Rotary Club zum 40. Geburtstag und ging in seinem Vortrag vor allem auf die Hochschulpolitik in Bayern ein. − Selbst stolzes Clubmitglied: Landrätin Rita Röhrl.Fotos: Schlenz PNP

RitaZwiesel. Die Pflege der Freundschaft untereinander und das konsequente soziale Engagement, das sind weltweit die Markenzeichen der Rotarier. In vorbildlicher Weise werden diese Grundsätze seit nunmehr 40 Jahren beim Rotary Club Bayerwald-Zwiesel gepflegt – darin waren sich die Gratulanten einig beim Geburtstagsfest am Samstagnachmittag im Kulturzentrum / Waldmuseum.

Zahlreiche Gäste gaben den Rotariern die Ehre, von Kultusminister Bernd Sibler über Landrätin Rita Röhrl, Bürgermeister Franz Xaver Steininger, Waldmuseumsleiterin Elisabeth Vogl, die Glashoheiten Julia Sattler und Kristina Bernreiter bis hin zu Abordnungen etlicher Rotary Clubs – aus Niederbayern, der Oberpfalz, dem tschechischen Klatovy und natürlich dem Partnerclub aus Oberwart-Hartberg (Österreich).

Sie alle hieß der Zwieseler Präsident Anton Wittenzellner willkommen und zeigte sich besonders erfreut, dass 65 Freunde und Angehörige des eigenen Clubs für eine stattliche Kulisse sorgten. Für den stilvollen musikalischen Rahmen der Feier war ebenfalls ein Rotarier zuständig: Manfred Schwarz spielte mit Ilona Koppitz, Bernhard Koch und Jutta Hundeck mehrere klassische Stücke.

"Dieser Club hat einen besonderen Spirit", bescheinigte der zuständige Governor Peter Heider aus Traunstein dem RC Bayerwald-Zwiesel. Der Club habe schon sehr viel erreicht, halte seit Jahren die Balance der Geschlechter und in der Altersstruktur, er pflege intensiv den Kontakt zu anderen Clubs und unterstütze viele gute Projekte. "Es ist ein Club mit enormer Power", befand Heider und appellierte: "Weiter so!".

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im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 07.05.2018

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


Rotarier-Skimeisterschaft erneut großer Erfolg

Veranstaltung wurde erweitert und wiederum als Inklusions-Event durchgeführt

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 27.02.2018

Skimeisterschaft 

OK-Chef Anton Wittenzellner (v. li.), Justin Gruber vom BVS und Governor Peter Heider besiegelten die weitere Zusammenarbeit. − Foto: RC Bayerwald-Zwiesel

Großer Arber. Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel hat die Durchführung der zweiten offenen Bayerischen Skimeisterschaften bestens gemeistert. Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr wurden auch in diesem Jahr die Sportler des BVS (Behinderten und Rehabilitationssportverband Bayern) von den Rotariern eingeladen; neben dem Rennen wurden auch die Eröffnungsveranstaltung und die Siegerehrung gemeinsam durchgeführt.

Nach dem gelungenen Begrüßungsabend im Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck kamen am Samstagmorgen insgesamt knapp 50 Starter auf den Großen Arber, um sich auf der zwar verkürzten, aber doch anspruchsvollen FIS-Strecke zu messen. Die Sicht war sehr gut und die Strecke durch das Team des SC Frauenau bestens präpariert. Sehr groß war die Anspannung bei den Sportlern des BVS, die sich in stehende, sitzende und blinde Läufer aufteilten und das Rennen eröffneten.

Eine Lücke im Terminkalender der FIS-Rennen ließ es zu, dass BSV-Kadertrainer Edi Reichhardt mit einigen jungen Perspektivtalenten vor Ort war, die alle Teilnehmer und Zuschauer mit ihren Leistungen begeisterten. Gewaltig staunten die Zuseher auch über die Leistungen der blinden Teilnehmer, die sich nur auf das Kommando ihrer sehenden Betreuer verlassen können. Sie alle waren sehr angetan von der tollen Atmosphäre am Start, als sich die Läufer der beiden Organisationen gemeinsam vorbereiteten und sich gegenseitig Tipps gaben.

Lesen Sie dazu die gesamten Zeitungsberichte

im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 27.02.2018 und

► im Viechtacher Anzeiger vom 27.02.2018

► im Rotary Magazin Heft April 2018 Seite 77 vom 01.04.2018

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


Motiviert und begeistert

"Das Geheimnis der Begeisterung" verriet Antenne-Bayern-Moderator Paul Johannes Baumgartner den Rotariern

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 22.01.2018

Neujahrsempfang 2018 

Den gebürtigen Achslacher und Antenne-Bayern-Moderator Paul Johannes Baumgartner (rechts) konnte der Präsident des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel Anton Wittenzellner (links) beim diesjährigen Neujahrsempfang begrüßen. − Foto: Neumeier

Kaikenried. "Bin ich auf Sendung?" Anton Wittenzellner, Präsident des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel, klopft mit dem Zeigefinger kurz ans Mikrofon. Er testet, ob es eingeschaltet ist – für den Gastredner beim Neujahresempfang des Rotary-Clubs im Landromatikhotel Oswald in Kaikenried. Den kennen die Gäste vor allem aus dem Radio: Paul Johannes Baumgartner moderiert seit 2013 die Samstags-Show auf Antenne Bayern – laut Anton Wittenzellner die erfolgreichste Radioshow im deutschsprachigen Raum. Außerdem ist Baumgartner bereits seit Jahren als Coach und Motivationstrainer tätig.

Der Viechtacher Stadtrat Walter Schlicht kennt Baumgartner noch aus dessen Jugendzeit. Paul Johannes Baumgartner absolvierte nach seinem Realschulabschluss an der Staatlichen Realschule Viechtach eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma Linhardt in Viechtach. Schlicht schaffte es nun, den gebürtigen Achslacher für den Neujahresempfang des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel zu gewinnen. Der Moderator hielt einen Vortrag zum Thema "Das Geheimnis der Begeisterung".

Die Begeisterung zog sich durch den rund einstündigen Vortrag. Der Moderator vermittelte den Rotariern mit praktischen und realitätsnahen Beispielen, wie man als Ehrenamtlicher, Kunde, Mitarbeiter, Führungskraft und Unternehmer sein Gegenüber begeistert und motiviert. Dabei gestand der Radiomoderator, dass auch er nicht immer hellauf begeistert sei, wenn er wieder einmal "The Best" von Tina Turner im Radio ankündigen müsse, dies die Zuhörer allerdings nicht spüren lasse.

Lesen Sie dazu die gesamtenn Zeitungsberichte

im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 22.01.2018 und

im Viechtacher Anzeiger vom 22.01.2018

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -


2. Offene Rotary-Skimeisterschaften am Großen Arber

Auch Menschen mit Behinderung gehen an den Start - Unterstützung durch Bergbahn

und Skiclubs aus Lohberg und Frauenau

Aus dem ROTARY-DISTRIKT 1842 Governorbrief Seite 3 - Januar 2018

Rotary SkimeisterschaftenVor allem Freizeitsportler werden an den Skimeisterschaften teilnehmen, die der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern organisiert.

Der RC Bayerwald Zwiesel lädt im Auftrag des Distriktes 1842 auch in diesem Jahr wieder alle Rotarier, Rotaracter, Freunde und Familienangehörige zur alpi­nen Skimeisterschaft am Großen Arber am 17.02.2018 ein.

Nach dem großen Premierenerfolg im Vorjahr erhoffen sich die Gastgeber eine große Anzahl von Startern aus ganz Deutschland, Österreich und Tschechien.

Als Besonderheit wird dieses Rennen zusammen mit dem BVS (Bayerischer Behinderten Sportverband) als Inklusionsveranstaltung, in einem gemeinsamen Rennen durchgeführt. Gestartet wird ein Riesentorlauf in zwei Durchgängen auf einer verkürzten Strecke am Arber, damit das Rennen auch für alle Teilnehmer zu bewältigen ist. Bereits am Freitag den 16.02.18 findet wieder eine „Welcome Party“ statt.

Und als besonderes Zuckerl bieten die Bayerwäldler am Sonntag, 18.02.18 noch eine geführte Sikitour an.

Alle weiteren Informationen (Ausschreibung und Anmeldung) finden Sie auf der Homepage des RC Bayerwald-Zwiesel unter :www.rotary-zwiesel.de oder bayerwald-zwiesel.rotary.de.

 


Erste Einblicke in die Welt der Technik

SET-Projekt begeistert 17 Grundschüler

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 22.12.2017

TfK Langdorf 

Die experimentierfreudigen Viertklässler mit (hinten v.l.) Gerhard Pscheidt, Helmut Baumann, Carlo Schmid, Toni Fischer, Lukas Freimuth, Daniel Pinter, Otto Probst, Karin Hackl. −.(Foto: Hackl)

Langdorf. Zum ersten Mal wurde an der Grundschule den Kindern der vierten Jahrgangsstufe das Projekt "SET – Schüler entdecken Technik" angeboten. Damit gehört die GS Langdorf zu den 17 Schulen im Landkreis, die bei dieser Einführung in die Welt der Elektronik mitmachen dürfen.

Schon am ersten der sechs Nachmittage hieß es, Stromkreise aufzubauen und die benötigten Bauteile kennenzulernen. Mit Feuereifer und Geschick machten sich 17 Schüler ans Werk, fachkundig angeleitet von ihren Tutoren Daniel Pinter und Lukas Freimuth, zwei Azubis der Firma Schock aus Regen. Dann durften die Kinder mit Bauteilen experimentieren, erlernten den Umgang mit Werkzeug, Lötkolben und Messgeräten. Schließlich wurden LED-Taschenlampe, LED-Wechselblinkschaltung und eine elektronische Sirene mit Lautsprecher gebaut. Jedes Mal war die Spannung groß: Leuchtet die Taschenlampe im Spielkartenformat? Gibt die Sirene einen Ton von sich? Bei vielen Schülern klappten alles; bei wem es nicht so gut lief, merzten Daniel Pinter und Lukas Freimuth die Fehler aus.

Besonders freute die Kinder, dass sie ihre Werkstücke mit nach Hause nehmen durften. Möglich gemacht haben dieses Projekt der Rotary-Club Bayerwald Zwiesel, der Organisator des SET-Projektes, der Verein "Technik für Kinder" sowie die Firma Schock. Von der Begeisterung der Kinder überzeugten sich Toni Fischer, Botschafter des Vereins "Technik für Kinder", Helmut Baumann, Vizepräsident des Rotary-Clubs, Carlo Schmid, Vorsitzender des Hilfswerks im Rotary-Club, Mitglied Gerhard Pscheidt und Bürgermeister Otto Probst. Rektorin Karin Hackl dankte allen, die dieses tolle Projekt ermöglicht haben. Am letzten Nachmittag durften die Kinder noch elektrische Geräte zerlegen und deren Innenleben erforschen. − bb

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel fördert "Technik für Kinder" an den Grundschulen Kollnburg und Prackenbach

Dazu zwei Berichte im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 19.12.2017

Grundschule Kollnburg 13.12.2017 
GS Kollnbuchg
Sponsoren, Bürgermeisterin Schmid, Schulleiterin Letzel und der Elternbeirat staunen im Werkraum der Schule über die Begeisterung, mit der die Schüler mit ihren Tutoren an der Arbeit sind. − Foto.: E. Wittenzellner
Grundschule Prackenbach 14.12.2017
GS Prackenbach
Die Kinder sind mit Eifer dabei, hier mit Rotarier Anton Kilger und Tutor Timo Stiglbauer. − Foto: Holzfurtner


Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel fördert seit Jahren das Projekt "Technik für Kinder" mit dem Programm SET an der Grundschule Prackenbach. Dieses Jahr nunmehr aber zum ersten Mal am 13.12.2017 auch an der Grundschule in Kollnburg. Dem Rotary Club liegt die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses für die Technologieregion Bayerwald besonders am Herzen.

Der Club ist seit langem der Auffassung, dass das Interesse der Kinder an technischen Vorgängen so früh wie nur möglich geweckt werden sollte, da unsere Region dringend Menschen mit technischen Berufen für unsere

.Marke TechnologieRegion braucht.

- Nachfolgende Zeitungsberichte mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen -

Lesen Sie dazu die beiden Zeitungsberichte

im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 19.12.2017


Starke Stimmen - starke Stimmung

Rotary Club Bayerwald Zwiesel holt die Regensburger Domspatzen zum vierten Mal in den Landkreis

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 18.12.2017

Benefizkonzert Benefizkonzert(Foto links: Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Rotary-Präsident Anton Wittenzellner bei Chorleiterin Kathrin Giehl, Foto rechts: Auf der Altarinsel und vor dem geschmückten Christbaum nahm der Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen Aufstellung, begleitet wurde er von einem Quartett mit zwei Violinen, Violoncello und Klavier. − Fotos: PNP Lukaschik)  

Regen. Also doch: Die Regensburger Domspatzen, die gerade noch gut 500 Besucher in der Regener Stadtpfarrkirche mit dem Weihnachtskonzert ganz ergriffen zurückgelassen haben, können auch richtig albern. "Frau Giehl, hier ist es kühl", kräht ein Teenager in Richtung der Chorleiterin, als die Sängerknaben unter rauschendem Schlussapplaus in die Kälte vor die Kirche treten, und ein anderer stimmt ganz schräg "Stille Nacht" an.

Wenige Sekunden vorher waren sie noch ganz ernst – und hochkonzentriert. "Rorate Coeli – Tauet Himmel den Gerechten"! ist der Titel des Programms, das der Nachwuchschor geboten hat. Bereits zum vierten Mal hat der Rotary Club Bayerwald Zwiesel die Domspatzen für ein Konzert in den Landkreis geholt. Zur Erbauung des Publikums – und auch für einen sehr guten Zweck, wie Rotary-Präsident Anton Wittenzellner kurz erläuterte. Der Reinerlös des Konzerts kommt den Tafeln in Regen, Zwiesel und Viechtach zugute. ......... (weiterlesen!)

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -

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► den gesamten Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 18.12.2017


Himmlische Klänge mit den Domspatzen

Benefizkonzert des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel in Regen

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 11.12.2017

Benefizkonzert

Warum seine Klangfülle und stimmliche Reinheit europaweit geschätzt wird, will der Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen in der Regener Stadtpfarrkirche demonstrieren. − Foto: Pöhnl

Regen. Die Adventskonzerte der Regensburger Domspatzen gehören unbestritten zu den musikalischen Höhepunkten in der Vorweihnachtszeit. Nachdem der Nachwuchschor bereits im vergangenen Jahr in der Kreisstadt Regen begeisterte, darf man sich auch am Freitag, 15. Dezember um 19 Uhr auf einen neuerlichen Auftritt der Sängerknaben freuen.

Dem Rotary Club Bayerwald-Zwiesel ist es erneut gelungen den Chor für ein Adventskonzert mit ausdrucksvollen Werken der Barockzeit, der Romantik, und der Moderne für ein Benefizkonzert in der Stadtpfarrkirche St. Michael zu gewinnen. Zusammen mit einem Streichquartett verbreiten die jungen Sänger die Vorfreude auf das Kommen des Messias.

Im Nachwuchschor der Domspatzen singen rund 60 Knaben der 5. bis 8. Klasse sowie die jungen Männer aus den Klassen 9 bis 12 des Regensburger Musikgymnasiums. Die Klangfülle und stimmliche Reinheit des Ensembles wird europaweit geschätzt. Die beim Benefizkonzert vorgetragenen Chorwerke nehmen die Zuhörer mit hinein in die Zeit der Erwartung des Messias. Aus der Sicht eines Hirtenjungen in Bethlehem werden die alttestamentlichen Prophezeiungen, die auf den Retter der Welt verweisen, musikalisch aufgegriffen.

Das Programm "Rorate coeli – Tauet Himmel, den Gerechten!" wurde zusammengestellt und geleitet von Kathrin Giehl. Sie ist seit 2007 Chorleiterin der Regensburger Domspatzen und für den Nachwuchschor zuständig. Nach dem Studium der katholischen Kirchenmusik sowie dem pädagogischen Diplom im Hauptfach Orgel begleitete sie verschiedene Kirchmusikstellen, bevor sie die Chorleitung übernahm. Sie betätigt sich auch als Komponistin und Arrangeurin – einige ihrer Werke kamen bereits im Vorjahr in Regen zur Aufführung und stehen auch heuer auf dem Programm.
Veranstaltet wird das Konzert vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel in Zusammenarbeit mit der Stadtpfarrei Regen und der Touristinfo der Stadt Regen. Karten sind in zwei Kategorien und eingeteilten Blöcken im Vorverkauf bei der Touristinformation (Tel. 09921 / 60426, www.regen.de) und an der Abendkasse erhältlich. Vor und nach dem Konzert laden die Rotarier zum Verweilen bei Punsch und Lebkuchen am Vorplatz der Stadtpfarrkirche ein. Der Erlös des Konzertes wird über das Rotary-Hilfswerk zu 100 Prozent sozialen Zwecken in der Region wie etwa den Tafeln in Regen, Viechtach und Zwiesel zur Verfügung gestellt. − pon

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -

Sehen und hören Sie zum auch

► den Berichte in Viechtacher aktuell vom 14.12.2017

das Werbeplaktat zum Benefizkonzert

den Mitschnitt von der Berichterstattung zum Benefiz-Adventskonzert bei unserRadio


Presseberichte zur Verleihung des Respect Award an Herrn Roland Pongratz

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 29.11.2017 und

des Viechtacher Anzeigers bzw. der Kötztinger Zeitung vom 29.11.2017

Respect Award 2017Aller guten Dinge sind drei. Da passt es bestens, dass der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel heuer bereits zum dritten Mal den Respect Award verliehen hat - und mit Sicherheit auch nicht zum letzten Mal.

Roland Pongratz heißt der diesjährige Preisträger. Vorstellen muss man ihn im Landkreis Regen nicht mehr, ist er doch bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. ...................

Siehe dazu mehr unter "Awards"


Rotarier-Preis für herausragenden Studenten

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 21.11.2017

FH Förderpreis HambergerPatersdorf. Traditionell werden die Absolventen der Bachelor und Masterstudiengänge an der TH Deggendorf bei einer Feier, dem Dies Academicus, verabschiedet. Um die Studierenden zu fördern und herausragende Leistungen zu würdigen, hat es sich der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel zur Aufgabe gemacht, jährlich einen mit 1000 Euro dotierten Preis zu überreichen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf René Hamberger (2.v.l.) aus Deggendorf, der in Susice (Schüttenhofen) aufgewachsenen ist. Der junge Man ist mit 16 Jahren nach Deggendorf gezogen und hat dort sein Abitur abgelegt, ehe er im Dualen Studium (Max Streicher Bau/TH Deggendorf) Bauingenieur-wesen studierte.

Seine Bachelorarbeit hatte das Thema "Digitalisierung im Ortsnetzbau" und wurde von seinem Professor als herausragend bezeichnet. René Hamberger stellte seine Arbeit im Oktober den Rotariern vor, die von seinem anschaulichen Vortrag begeistert waren. Nun wurde ihm vom Präsidenten Anton Wittenzellner (l.) aus Patersdorf im Beisein von Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Sperber (2.v.r.) und Hochschulrat Joachim Zellner (beide Viechtach) der Preis übergeben. − vbb/

Foto: Wittenzellner

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Benefizkonzert der Domspatzen

Am 15. Dezember in der Pfarrkirche Regen - Erlös für soziale Zwecke

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 20.11.2017

Benefizkonzert

Regen. Nach dem fulminanten Konzerthöhepunkt im vergangenen Jahr gastiert der Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen auch in diesem Jahr wieder in der Kreisstadt Regen. Am Freitag, 15. Dezember, geben die Sängerknaben unter der Leitung von Kathrin Giehl das Programm "Rorate coeli – Tauet Himmel, den Gerechten!" in der Stadtpfarrkirche Sankt Michael in Regen zum Besten. Das Weihnachtskonzert beginnt um 19 Uhr.

Die beim Benefizkonzert vorgetragenen Chorwerke nehmen die Zuhörer mit hinein in die Zeit der Erwartung des Messias. Aus der Sicht eines Hirtenjungen auf den Feldern von Bethlehem werden die alttestamentlichen Prophezeiungen, die auf den Retter der Welt verweisen, musikalisch aufgegriffen. Neben dem Chor und verschiedenen Solisten tritt auch ein kleines Instrumentalensemble in Erscheinung.
Seit 2007 ist Kathrin Giehl als Chorleiterin bei den Regensburger Domspatzen tätig und für einen Nachwuchschor zuständig. Veranstaltet wird das Konzert vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel in Zusammenarbeit mit der Stadtpfarrei Regen und der Touristinfo der Stadt Regen. Karten sind im Vorverkauf bei der Touristinformation Regen (Tel. 09921/60426, www.regen.de) und an der Abendkasse erhältlich. Innerhalb von zwei Karten-Kategorien wurden mehrere Sitz-Blöcke gebildet, so dass Frühbuchern auch tatsächlich die besten Plätze zur Verfügung stehen. Vor und nach dem Konzert laden die Rotary-Verantwortlichen zum Verweilen bei Punsch und Lebkuchen ein.
Der Erlös des Konzertes wird über das Rotary-Hilfswerk zu 100 Prozent sozialen Zwecken in der Region wie etwa den Tafeln in Regen, Viechtach und Zwiesel zur Verfügung gestellt. − pon Foto: Domspatzen

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -

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das Werbeplaktat zum Benefizkonzert

den Mitschnitt von der Berichterstattung zum Benefiz-Adventskonzert bei unserRadio


Rotarier überreichen Spende an HvO Arnbruck

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 17.11.2017

HvO Arnbruck SpendeEinen weiteren Defibrillator wollen die "Helfer vor Ort" im Zellertal mit der Spende über 2000 Euro finanzieren, die ihnen am gestrigen Freitagmittag Präsident Anton Wittenzellner (Patersdorf, 3.v.l.)) und Vizepräsident Helmut Baumann (Zwiesel, r.) zusammen mit ihren Arnbrucker Rotariern Rosemarie Kaeser und Oskar Weinfurtner (l.) im Bistro "Vier Jahreszeiten" überreichten. Rettungsassistent Franz Fischer (2.v.l.) und sein Bruder Reinhard Fischer (2.v.r.) nahmen die Spende entgegen und dankten herzlich dafür.

Die "Helfer vor Ort" gibt es in Arnbruck seit 1997, sieben Aktive stehen derzeit für akute Hilfeleistungen bis zum Eintreffen eines Notarztes im Zellertal bereit. "Wir haben im Jahr rund 300 Einsätze", sagte Franz Fischer, der auch als Ruheständler noch voll aktiv ist. Vor zwanzig Jahren waren die HvO, wie sie kurz heißen, eine der ersten Selbsthilfeorganisationen in Bayern, die sich mittlerweile in der Notfallmedizin hohes Ansehen sowohl bei den Ärzten wie auch in der Bevölkerung erworben haben. "Dies wollen wir mit unserer Spende ausdrücklich würdigen und eure Arbeit wirksam unterstützen!" sagte Anton Wittenzellner; die Spende wurde 2016 durch das vorjährige Benefiz-Adventskonzert mit den Regensburger Domspatzen möglich, die auch in diesem Jahr am Freitag, 15. Dezember um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Regen wieder ein weihnachtliches Konzert geben werden. Rosemarie Kaeser und Oskar Weinfurtner hatten den Vorschlag gemacht, heuer die HvO Zellertal mit einer Spende zu überraschen.

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion - Foto: Weiß PNP


Führungskräfte der Zukunft - RYLA-Seminar am großen Arber!

Ryla-Seminar 06. - 08.10.2017

Dazu der Fernsehbericht auf DonauTV vom 11.10.2017

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Die RYLA-Seminar Teilnehmer mit Diana Godoy (Foto: Alfons Wittenzellner)

Sich für Menschen in Not einsetzten und für gemeinnützige Projekte stark machen – genau diese Ziele hat sich der „Rotary-Club“ auf die Fahnen geschrieben. Um all diese Vorhaben in die Tat umzusetzen, gibt es weltweit über eine Millionen Rotarier und Rotarierinnen. Eine weitere wichtige Aufgabe für die Mitglieder ist es, die Jugend zu unterstützen. Und genau diesem Ziel gehen ein paar regionale Clubs einmal pro Jahr beim „RYLA-Seminar“ nach. Partner sitzen ebenso wie die Jugend zusammen im Boot.

Sehen Sie zum RYLA-Seminar

► den Fernsehbericht von DonauTV zum Thema "Führungskräfte der Zukunft - RYLA-Seminar am großen Arber!" vom 11.10.2017


Warum brauchen wir ein digitales Dorf?

8. Arber-Gipfeltreffen der Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel, Freyung und Klatovy

Dazu der Bericht im Viechtacher Anzeiger und der Kötztinger Zeitung vom 10.10.2017

Fotos Str-TgBlFoto links: Magdalena Schindler und Rainer Bomeisl referierten über die Umsetzung eines digitalen Dorfes.

Foto rechts: Helmut Brunner bezeichnete die Rotarier als Schrittmacher für eine gute Entwicklung der Region.

(Fotos: Frisch)

Großer Arber: (mf) Präsident Klaus Hippmann hieß am Samstag in der Eisensteiner Hüttn am Bayerwaldkönig alle Seminarteilnehmer, Gäste und Rotary-Freunde zum 8. Arbergipfel willkommen. Auf der höchsten Erhebung des Bayerwaldesschätzen die Freund den Weitblick, den sie vom Gipfel aus haben, auch wenn er am Samstag vernebelt war.

Der Arbergipfel wurde seiner Zeit vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel entwickelt und zusammen mit den Kollegen aus Cham und Freyung-Grafenau durchgeführt. Der Arbergipfel soll den grenzüberschreitenden Austausch zwischen den Bewohnern des Raums sowohl ideell als auch persönlich fördern", wünschte sich Hippmann..

Als zukunftsweisendes Thema wählte man die Digitalisierung aus. Experten erwarten einen Sprung durch die Vernetzung bereits vor­handener Technologien innerhalb der nächsten Jahre. „Die geschätzten sozialen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen werden enorm sein und könnten das Leben vieler Menschen dramatisch verändern“, so Hippmann. Für den Vortrag am Samstag hatte er zwei Fachreferenten aus dem Technologiecampus Grafenau, Magdalena Schindler und Rainer Bomeisl, ein­geladen. Ehrengast war Staatsmi­nister Helmut Brunner.

Governor Peter Heider sagte in seinem Grußwort, dass die Veranstaltung rotarisches Denken in den Vordergrund rücke. Die Partner sitzen ebenso wie die Jugend zusammen im Boot.

Staatsminister Helmut Brunner konstatierte, dass die Teilnehmer nicht nur den Gipfel des Arbers sondern auch den Zenit im Beruf erklommen haben, denn es waren ausschließlich Funktions-, Verantwortungs- und Führungskräfte präsent. „Sie sind die Schrittmacher und Wegweiser für eine gute Entwicklung unserer Region“, attestierte Brunner. Dem Staatsminister lag auch die Thematik des Tages am Herzen. „Ich glaube, dass wir es in den letzten Jahren geschafft haben, uns nicht nur wirtschaftlich hervorragend zu entwickeln, sondern auch unser Selbstbewusstsein zu steigern“, war er überzeugt. Man tue alles, um den jungen Menschen gute berufliche Perspektiven im Bayerischen Wald zu ermöglichen. Gerade was die Informations- und Kommunikationstechnologie anbelangt, gebe es in der Region exzellente Chancen und Möglichkeiten. Er baue auf das Netzwerk, das in der Innovationsregion Donauwald aufgebaut wurde. Diese Technologie-Transfercentren sind wichtige Wegweiser gewesen. „Mittlerweile haben wir schon neun solcher Ausgliederungen der Hochschule Deggendorf“, war Brunner stolz.

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► den gesamten Berichte des Viechtacher Tagblatts bzw. Kötztinger Zeitung vom 10.10.2017

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Bayerwald-Rotarier zu Gast im Burgenland

Mit Präsident Anton Wittenzellner auf Besuchstour beim befreundeten Club in Oberwart-Hartberg

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 11.10.2017

Freundschaftstreffen 2017Die Rotarier-Präsidenten Anton Wittenzeller (2.v.r.) mit Frau Karin und Joachim Wolf (2.v.l.) mit Frau Martina sowie Pater Anton vom Kloster Güssing beim Freund-schaftsbesuch − Foto: Zellner

Patersdorf. Eine 30-köpfige Rotariergruppe ist zum traditionellen Freundschaftstreffen nach Österreich zum Partnerclub Ober-wart/Hartberg gereist. Durch einige Staus verzögerte sich die Ankunft, doch die Zeit im Bus wurde durch die tolle Verpflegung der Präsidentengattin Karin Wittenzellner bestens genutzt.

Im Hotel warteten bereits die österreichischen Freunde, wo nach dem Abendessen das Pro-gr.mm vom Organisator Jürgen Frank vorgestellt wurde. Am Samstag startete man pünktlich nach Güssing zur Werksbesichtigung der Firma Wolf Nudeln. Chef Joachim Wolf, aktueller Präsident des Partnerclubs, hatte die Produktion extra für den Samstag angesetzt und zeigte den staunenden Gästen die Herstellung von Eiernudeln, die im Umkreis von 500 Kilometern vertrieben werden. Ein großer Teil der benötigten Eier wird im eigenen Legebetrieb erzeugt, der Strom und die Wärme für die Produktion kommen von der eigenen Biogasanlage.

Anschließend ging es weiter auf die auf einem Vulkankegel thronende Burg Güssing, die nie erobert werden konnte. Hier wurde nach dem Mittagessen die bedeutende Anlage besichtigt. Danach ging es weiter nach Bildein, wo das Geschichtenhaus und der Grenlandweg bestaunt wurden und anschließend gab es eine Weinprobe, bei der die Waidler die bekannten Uhudler-Weine kosteten.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 11.10.2017

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Unterstützung einer sinnvollen Broschüre

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 02.10.2017

Notfallmappe 02.10.17Präsentation im Landratsamt: (v.l.) Landrat Michael Adam, Rotary-Präsident Anton Wittenzellner, Christine Kreuzer, Wolfgang Wilke und Helmut Baumann mit den neuen Notfallmappen. − Foto: Langer/LA Regen

Regen. "Wir sind froh, dass wir ein sinnvolles Projekt unterstützen können", sagt Rotarier-Präsident Anton Wittenzellner mit Blick auf die Neuauflage der Notfallmappe des Landkreises Regen. Traditionell gibt es nur eine Werbeanzeige und diesmal entschlossen sich die Verantwortlichen des Rotarierclubs Bayerwald-Zwiesel dazu, dem Landkreis finanziell unter die Arme zu greifen. Die Neuauflage – mit dem Rotarier-Logo auf der letzten Seite – wurde nun offiziell bei Landrat Michael Adam vorgestellt.

"Die Notfallmappe ist eine sinnvolle Broschüre, die jeder Bürger, egal wie alt er ist, ausfüllen sollte", sagt Kreisseniorenbeauftragte Christine Kreuzer. Sie hatte vor rund vier Jahren die Notfallmappe mit dem Arbeitskreis der Seniorenbeauftragten im Landkreis erarbeitet und die Einführung vorgeschlagen. Während anfangs die Notfallmappe nur an Senioren kostenlos ausgegeben wurde, können mittlerweile alle Landkreisbürger eine bekommen; sie ist in den Kommunen und im Bürgerbüro des Landratsamtes Regen zu beziehen. "Zudem verteilt Kreisbehindertenbeauftragter und VdK-Geschäftsführer Helmut Plenk die Mappe bei seinen vielen Vorträgen", weiß Kreuzer. Nachdem die Mappe "einen reißenden Absatz" findet, müsse man sie immer wieder auflegen. "Bei jeder Neuauflage werden eventuelle Gesetzesänderungen berücksichtigt", betont Kreuzer

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Regen) vom 02.10.2017

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -

Anmerksung: Download der Notfallmappe in der Fassung August 2017


Rotary Club unterstützt Montessori-Schule

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 19.07.2017

Spende Montisorri Schule − Foto: Geiger

Oberried. Noch mehr Spaß beim Lernen haben künftig die Schüler der Montessori-Schule Oberried. Jedes Jahr spenden die Rotarier an viele förderwürdige Projekte. Eines davon war heuer die Montessori-Schule Oberried. Mit der Spendensumme von 500 Euro wurde der Kauf von neuem Unterrichtsmaterial finanziert. Die seit 1999 bestehende Schule freut sich großer Beliebtheit und bietet derzeit 65 Schülern die Möglichkeit, nach den Prinzipien von Maria Montessori zu lernen. Die Schule finanziert sich hauptsächlich durch den Trägerverein Montessori-Initiative Bayerwald und das Schulgeld und ist daher auch auf finanzielle Unterstützung durch Spenden und Sponsoren angewiesen. Der Präsident des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel Anton Wittenzellner hatte Vertreter der Montessori-Initiative Bayerwald zu einem regulären Treffen der rotarischen Freunde in Kaikenried eingeladen. In einem sehr informativen Vortrag stellten Nadine von Zülow (r.) und Elisabeth Peter (l.) von der Montessori-Initiative die Pädagogik nach Maria Montessori vor. Außerdem gaben sie Einblicke in den Schulalltag und die offene Ganztagesschule. Das Referat wurde sehr interessiert verfolgt und das Plenum bekam einen guten Eindruck, wie das Lernen in einer Montessori-Schule funktioniert.

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Rotary-Club: Wilke übergibt Steuer an Wittenzellner

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 19.07.2017

Presse Bericht Übergabemeeting 25.07.17Das Steuerrad des Rotary-Clubs Bayerwald Zwiesel ging von Wolfgang Wilke (rechts) an den neuen Präsidenten Anton Wittenzellner über. − Foto: RC

Das diesjährige Übergabemeeting des Rotary-Clubs Bayerwald Zwiesel hat im Hotel Mooshof in Bodenmais stattgefunden. Knapp 60 Teilnehmer fanden sich dazu ein.
Präsident Wolfgang Wilke (Werkleiter von Qioptiq in Regen) überreichte an seinen Nachfolger Anton Wittenzellner, Unternehmer aus Patersdorf, die Präsidentennadel und das Steuerrad des Clubs. Wittenzellner amtiert für ein Jahr.

Wilke ließ sein rotarisches Jahr Revue passieren. Er bedankte sich bei den Mitgliedern – sie hätten ihm das Amt leicht gemacht, weil generell eine sehr positive Stimmung im Club herrsche und alle sich gerne beteiligen und helfen, wo sie können.

Die wichtigsten Momente waren das Treffen mit dem Partnerclub aus Oberwart-Hartberg in Österreich, der "Arbergipfel" mit dem tschechischen Umweltminister, das Weihnachtskonzert mit den Regensburger Domspatzen, der Neujahrsempfang mit Minister Helmut Brunner und die 1. Rotarischen Skimeisterschaften am Arber und die Verleihung des "Respect Award".

Der neue Präsident sprach dann in seiner ersten Rede spontan und frei über seine bisherige Zeit bei Rotary, die ihn bereits nach dreieinhalb Jahren an die Spitze des Clubs geführt hat. Seine Schwerpunkte will er im Bereich Heimat, Wirtschaft und Kultur setzen. Geplant ist die Fahrt zum Partnerclub nach Oberwart-Hartberg von 22. bis 24. September. Erneut gibt es ein Konzert mit den Regensburger Domspatzen (15. Dezember) in Regen.

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- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Das Verständnis für Technik ist geweckt

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel fördert erneut Technik für Kinder in der Grundschule Prackenbach

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 03.07.2017

TfK PrackenbachDie Technik-Kinder der Grundschule Prackenbach (linkes Bild) und ihr Besuch (rechtes Bild, von links): Toni Fischer, Bürgermeister Andreas Eckl, Matthias Schlecht, Manfred Amberger, Georg Kuhndörfer, Rektorin Katrin Hartl, Anton Wittenzellner, Carlo Schmid. − Fotos: Holzfurtner

Prackenbach. Wissenschaftliche Untersuchun-gen haben ergeben, dass die Entscheidung für einen technischen oder handwerk-lichen Beruf bereits in der Kindheit fällt. Der Verein TfK-Technik für Kinder mit Sitz an der TH Deggendorf hat sich seit 2010 zum Ziel gesetzt, Kinder frühzeitig und nachhaltig mit Technik und Handwerk vertraut zu machen und an technische Vorgänge heranzuführen, um ihnen so den späteren Einstieg in ein technisches Berufsleben zu erleichtern.

Die Maßnahme kann aber jeweils nur mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren ermöglicht werden. Dabei wird die Grundschule Prackenbach in großzügiger Weise vom Rotary-Hilfswerk Zwiesel schon zum sechsten Mal unterstützt, der ebenfalls seit langem der Auffassung ist, dass das Interesse der Kinder an technischen Vorgängen so früh wie nur möglich geweckt werden sollte, da unsere Region dringend Menschen mit technischen Berufen brauche.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 03.07.2017

- Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -


Gut erhaltene Möbel für Jedermann

Eröffnung von "Möbel-Allerlei" in Schlatzendorf mit vielen Gästen und kirchlichem Segen

Dazu der Bericht im "Viechtacher Anzeiger" vom 06.06.2017

Moebel_Allerlei_03.06.17Hauseigentümerin Luise Wittenzellner (v.li.), Rotary-Präsident Wolfgang Wilke, Rotarymitglied Kurt Löw, Rotary-Vorsit-zender Carlo Schmid, Bürgermeister Franz Wittmann, Stadtpfarrer Werner Konrad, Cornelia Penzkofer, Pfarrer Roland Kelber, Rotarymitglied Gerhard Brose und Sozialkaufhausleiterin Christa Frank.    Foto: Limbeck

Von Konrad Limbeck

Viechtach. Mit einer Reihe von Ehrengästen und zahllosen Kunden eröffnete am Pfingstsamstag in der Nußbergerstraße 14 das dem Sozial­kaufhaus „dies & das“ angeglieder­te "Möbel-Allerlei". Dabei handelt es sich um eine unter der Träger­schaft beider örtlicher Kirchen ins Leben gerufene Einrichtung, in der gespendete und gut erhaltene Möbel und Einrichtungsgegenstände einer sinnvollen Weiterverwendung zugeführt werden.

Bei einem kleinen Festakt konnte Christa Frank als Leiterin des Sozi­alkaufhauses „dies & das“ mit dem neu angegliederten "Möbel-Allerlei" in dessen Räumlichkeiten Stadtpfarrer Werner Konrad sowie Pfarrer Roland Kelber von der evangelischen Kirchengemeinde als Träger der Einrichtung willkommen heißen.

Ihr weiterer Gruß galt Bürger­meister Franz Wittmann sowie dem Vorsitzenden des Rotary Club Bayerwald-Zwiesel, Carlo Schmid, und Rotary-Präsident Wolfgang Wilke mit Kurt Löw und Gerhard Brose. Ein herzliches Grüß Gott richtete Christa Frank an Hausherrin Luise Wittenzellner und bedankte sich für die großzügige Bereitstellung der Räume für das "Möbel-Allerlei". Frank erinnerte an die Entstehung des Sozialkaufhauses "dies & das", dessen Ideengeber Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann von der evange­lischen Kirchengemeinde war. Dort gibt es Bekleidung, Haushaltswaren und Spielwaren. Nicht ausgerüstet war man jedoch für eine sinnvolle Wiederverwendung von Möbeln. Auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für Annahme und Verkauf von gut erhaltenen Möbeln kam durch Luise Wittenzellner die Rettung. Mit viel Eigeninitiative und zahllosen ehrenamtlichen Hel­fern, bei denen sich Frank bedank­te, gelang es, die für Möbel bestens geeignete Räumlichkeiten herzu­richten. Einen besonderen Dank richtete Christa Frank an den Rotary Club Bayerwald-Zwiesel, der nicht nur die Tafel und sonstige so­ziale Einrichtungen und Organisationen unterstützt, sondern mit ei­ner Spende von 750 Euro eine will­kommene Starthilfe gewährte, was mit großem Baifall belohnt wurde. .......

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- Mit freundlicher Genehmigung Straubinger Tagblatt - Frau Morgenroth -


Hohes Spendenaufkommen beim Rotary Club

Governor Peter Wohlrab ist bei erneuter Spendenvergabe an die Ukunda-Hilfe vor Ort

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 02.06.2017

Governor_Besuch_29.05.17Per Unterschrift zur Rotarier-Spende an die Ukunda-Hilfe: (von links) Governor Peter Wohlrab, Anneliese Jacquet, Hilfswerk-Vorsitzender Carlo Schmid, Präsident Wolfgang Wilke. − Foto: M. Stoiber

Kaikenried. Am 25. Juni übergibt Wolfgang Wilke das Präsidentenamt an Anton Wittenzellner, am 30. Juni endet das rotarische Jahr. Kurz zuvor konnte Präsident Wilke den Besuch des Governors des Rotary-Distrikts 1842, Peter Wohlrab, für das Meeting am 29. Mai organisieren. Und gerade noch rechtzeitig gelang es dem Rotarier Manfred Stoiber – zusammen mit dem Vorsitzenden des Hilfswerks, Carlo Schmid – den Vertrag für die Spendenvergabe an den Verein Ukunda-Hilfe für dieses Meeting satzungsgemäß fertigzustellen.

Für den Erweiterungsbau einer gerade fertig gestellten Schule in Ukunda wird eine erneute Spende von 5000 Euro gegeben. Mit zusätzlichen Mitteln vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wird dieser Betrag auf 20000 Euro erhöht. Damit hat der Rotary Club insgesamt 21000 Euro für das Ukunda-Projekt gespendet und mit der Förderung des BMZ wurde der Betrag auf 84000 Euro erhört. Auch der österreichische Kontaktclub aus Oberwart-Hartberg beteiligte sich an der Spende. Anneliese Jacquet aus Viechtach, die Vorsitzende des zur Förderung der Schulbildung armer Kinder in Kenia gegründeten Vereins Ukunda-Hilfe, informierte die Rotarier über die Notwendigkeit des Baues einer Erweiterung an der "Diani Baptist Secondary School Mwaroni" mit Chemie-Labors und einem Computer- und Büchereiraum. Anneliese Jacquet ließ erkennen, dass ohne die Hilfe des Rotary Clubs das gesamte Schulprojekt nicht zu verwirklichen gewesen wäre.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 02.06.2017

- mit freundlicher Genehmigung der Redaktion -

Pressearbeit für den Rotary Club Bayerwald-Zwiesel: Dipl.-Ing. Kurt Löw


Grundschule wird SET-Schule

Rotary fördert Projekt "Technik für Kinder"

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 02.06.2017

TfK_Langdorf_02.06.17Dank des Bürgermeisters Otto Probst (rechts) an Carlo Schmid für das Engagement der Rotarier für die Langdorfer Grundschule. − F.: Hackl

Langdorf. Der Rotary-Club Zwiesel fördert das Projekt "Technik für Kinder". Der gemeinnützige Verein TfK, in Deggendorf angesiedelt, beschafft Werkzeug, Materialien, schult die Tutoren und will Kinder spielerisch an Technik heranführen. Eine Delegation des Rotary-Clubs Zwiesel mit Vorsitzendem Carlo Schmid, Schatzmeister Helmut Baumann und Gerhard Pscheidt stellte das Projekt nun der Gemeinde sowie der Grundschule Langdorf vor, um die Grundschule Langdorf auch in den Kreis der SET-Schulen aufzunehmen. In diesem Projekt, das an sechs Nachmittagen freiwillig für die dritte und vierte Jahrgangsstufe angeboten wird, entdecken Schüler spielerisch Technik, sammeln Erfahrungen in diesem Bereich, konstruieren einen Wechselblinker, eine LED-Taschenlampe und eine Kojak-Sirene. Informationen für die Eltern gibt es noch dieses Schuljahr, nach den nächsten Allerheiligenferien dürfen sich die Schüler auf die Technik stürzen. (Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion)


Rotarische Skimeisterschaften: Premiere gelungen

Veranstaltung soll als Inklusions-Event auch in den kommenden Jahren am Arber stattfinden

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 22.02.2017

Skirennen am ArberDie Rennläufer mit Handicap gingen als erstes auf die Rennstrecke und zeigten eindrucksvoll, dass man im Sport auch mit Einschränkungen Spitzenleistungen erbringen kann. − Fotos: Löw

Gr. Arber. Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel hat die Durchführung der ersten offenen Bayerischen-Skimeisterschaften zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. mit Bravour gemeistert.

Das Wetter am vergangenen Samstag entsprach zunächst nicht ganz den Erwartungen. War es bei der Anfahrt zum Arber im Tal noch sehr neblig, zeigte sich aber die Arber-Talstation schon heller und der Start zum Rennen lag unter der Wolkengrenze. Gute Sicht herrschte auf der Rennstrecke und so meisterten alle Teilnehmer hervorragend den von dem bewährten Team der Skiclubs Lohberg und Frauenau gesteckten Kurs.

Mit Elan und großem Eifer stürzten sich die Rennläufer auf die Piste. Es galt, zwei Durchgänge zu bewältigen, wobei die Läufer mit Handicap zuerst fuhren und dann die rotarischen Freunde auf dieselbe Strecke gingen. Durch die professionelle Lautsprecheransage und die Zeitangabe auf dem großen Tableau waren die Zuschauer, die sich im Zielraum eingefunden hatten, bestens informiert. Sie feuerten die Läufer an und sparten nicht mit Applaus.

Bei der anschließenden Siegerehrung für die rotarischen Rennläufer in der Eisensteiner Hütte wurden nicht nur die Gewinner gewürdigt, es wurden auch persönliche Kontakte geknüpft. Waren doch rotarische Freunde aus Pilsen, Klatovy, Rosenheim, München, Vilshofen, Kelheim und sogar aus Kempten gekommen. Alle Teilnehmer erhielten Urkunden und ein Glasgeschenk, das von Zwiesel Kristallglas gesponsert wurde. Die Erstplatzierten konnten schön gestaltete Glaspokale aus dem Hause Weinfurtner mit nach Hause nehmen.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 22.02.2017

- mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten für Zwiesel - und

► unter Rotary Maganzin für Deutschland und Österreich vom 01.03.2017


Offene Rotary-Skimeisterschaften am Arber

Auch Menschen mit Behinderung gehen an den Start - Unterstützung durch Bergbahn

und Skiclubs aus Lohberg und Frauenau

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 10.02.2017

Rotary SkimeisterschaftenVor allem Freizeitsportler werden an den Skimeisterschaften teilnehmen, die der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel zusammen mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern organisiert. − F.: ABB Großer Arber. Am Samstag, 18. Februar, führt der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel zusammen mit dem Behinderten- u. Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. "Offene Bayerische Rotary-Skimeisterschaften" durch.

"Gutes tun und darüber reden", zu diesem Thema findet alljährlich ein Tag der Öffentlichkeitsarbeit im Distrikt 1842 von Rotary International statt. Peter H. Wohlrab, derzeitiger Governor des Rotary-Distrikts 1842, hatte den teilnehmenden Freunden aus dem Club Bayerwald-Zwiesel die Ausrichtung der alljährlichen Rotarischen Skimeisterschaften angeboten, die bisher immer in Oberbayern stattgefunden haben. Gerne hat der Club Bayerwald-Zwiesel diese Herausforderung angenommen, gilt es doch, den Bayerischen Wald in den bayerischen rotarischen Kreisen und auch über die Grenzen hinaus in Tschechien und Österreich bekannter zu machen.

Nun hat aber der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel seit seiner Gründung im Jahr 1978 noch kein Skirennen ausgerichtet. Was lag daher näher, als die Profis für Skirennen auf dem Großen Arber um Hilfe zu bitten. An oberster Stelle steht da Thomas Liebl, der Chef der Fürstlich Hohenzollernschen Arber-Bergbahn, der auf viele hochrangige Skimeisterschaftennen auf dem Großen Arber zurückblicken kann. Die Arber Bergbahn stellt die Rennstrecken und sozusagen den Berg mit Gondelbahn zur Verfügung, außerdem Infrastruktur für Starthäuser, Zeitnahme und Ziel, übernimmt die Pistenpräparierung und den Transport von Torstangen und kümmert sich um vieles andere mehr.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 10.02.2017

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten für Zwiesel


Grundschüler tauchen ein in die spannende Welt der Technik

Rotary Club und Sedlbauer AG unterstützen Projekt in der Grundschule Frauenau

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 27.01.2017

TfK Grundschule FrauenauDie Buben und Mädchen mit (v.li.) Vorstand Max Halser und dem kaufmännischen Leiter Tobias Feilmeier von der Sedlbauer AG, Bürgermeister Herbert Schreiner, Gerhard Pscheidt (Rotary Club), TfK-Botschafter Toni Fischer, Carlo Schmid (Rotary Club), Schulleiterin Silvia Hurka, Michael Sitzberger mit Azubi Jan Köck (Sedlbauer AG) und Manfred Stoiber (Webmaster Rotary Club). − Foto: Wenig

Frauenau. "Da brauchen wir uns in Zukunft keine Sorgen mehr um unseren Nachwuchs zu machen", meinte Max Halser, Vorstand der Grafenauer Sedlbauer AG. Zusammen mit seinem kaufmännischen Leiter Tobias Feilmeier, einer Delegation des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel und dem TfK-Botschafter Toni Fischer besuchte er die Grundschule in Frauenau. Die Firma Sedlbauer und die Rotarier unterstützen die Schule in Kooperation mit dem Verein "TfK – Technik für Kinder e.V." mit Sitz in Deggendorf.

Der gemeinnützige Verein TfK hat es sich zur Aufgabe gemacht, Schüler im Bereich Technik zu fördern und zu begeistern und tut dies in Zusammenarbeit mit Sponsoren, insbesondere mit Unternehmen der Region. Auch im aktuellen Lehrplan der Grundschule wird dem Bereich Technik ein hoher Stellenwert eingeräumt. Dazu passt das Projekt, das den Schülern selbstständige Erarbeitungsprozesse im Bereich Technik ermöglicht, perfekt.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 27.01.2017

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten für Zwiesel


Minister Brunner: Europa-Krise mit Herz und Kopf bewältigen

Neujahrsempfang des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel mit Ehrengast

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 18.01.2017

NeujahrsempfangBeim Rotary-Neujahrsempfang: Diana (von links) und Helmut Brunner mit Präsident Wolfgang Wilke mit Ehefrau Ursula. − F.: Wilke

Kaikenried. Bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Kultur zu einem aktuellen Thema zu hören, damit sich jeder selbst ein umfassendes eigenes Bild dazu machen kann, das ist das Ziel, das der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel mit seinem Neujahrsempfang verfolgt. Heuer referierte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Er sprach zum Thema "Europa in der Krise – das Ende einer großartigen Idee?"

Das Interesse an der Rede Bruners, der seit 2011 auch Ehrenmitglied im RC Bayerwald-Zwiesel ist, war laut Rotary-Präsident Wolfgang Wilke groß im Club, über 60 Anmeldungen gab es für die festliche Veranstaltung im Hotel Oswald in Kaikenried. Die Besucher erwartete ein Drei-Gänge-Menü. Zur Programmgestaltung trug auch der Rotarier Manfred Schwarz bei, der mit drei Musikerkollegen klassische Stücken von Mozart und v. Dittersdorf bot.

Der amtierende Präsident Wolfgang Wilke machte in seiner Begrüßung deutlich, dass er als überzeugter Europäer ganz bewusst entgegen dem aktuellen Trend die europäische Idee für eine der besten politischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte hält. ..........

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 18.01.2017

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten für Viechtach


Klingender Seelenwärmer zum vierten Advent

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 20.12.2016

Adventkonzert RegenKathrin Giehl, die Leiterin des Nachwuchschors der Domspatzen, hatte das Ensemble fest im Griff. Der Chor und die begleitenden Musiker bescherten den vielen Besuchern ein wunderbares Konzerterlebnis in der Regener Pfarrkirche. − Foto: Wittenzellner

Regen. Für etwa 800 Besucher in der ausverkauften Stadtpfarrkirche (darunter auch der "Hausherr" Prälat Ludwig Limbrunner mit den Mitarbeitern der Pfarrgemeinde, Bürgermeisterin Ilse Oswald und etliche Stadträte) ist er am Freitagabend wahrlich spürbar geworden: Ein Hauch von eben jener "staaden Zeit", die da seit einigen Wochen verstohlen durchs Land zieht und uns auf das herannahende Freudenfest der Geburt Jesu Christi, unseres Erlösers, vorbereiten möchte. Denn wer sich für rund 90 Minuten einfach mal eine richtige Auszeit vom alljährlichen hektischen Rotieren zwischen Geschenkekaufrausch, "Last Christmas" in 24-Stunden-Dauerschleife, Porentief-rein-Hausputz und Weihnachtsdeko-Wahn gönnen und sich stattdessen von den wunderbar reinen Gesangsstimmen junger Knaben und heranwachsender Burschen verzaubern lassen wollte, der war hier beim Weihnachtskonzert des Regensburger Domspatzen-Nachwuchses genau an der richtigen Stelle.

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Regen) vom 20.12.2016

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten für Regen)(


Vier Räder für einen gedeckten Tisch

Die Zwieseler Tafel hat endlich ein eigens Fahrzeug - Christina Hackl

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 19.12.2016

Segnung_TafelfahrzeugViele Menschen haben sich dafür eingesetzt, dass die Zwieseler Tafel ein eigenes Fahrzeug bekommt. Am Freitag wurde der Ford Transit bei einer kleinen Feierstunde eingeweiht. − Fotos: Hackl Zwiesel. Die Zwieseler Tafel versorgt rund 320 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln, die ansonsten auf dem Müll landen würden. Bisher mussten sich die ehrenamtlichen Helfer zum Transport der Lebensmittelspenden ein Fahrzeug mit der Tafel aus Regen teilen. Jetzt haben die Zwieseler Helfer endlich ein eigenes Fahrzeug bekommen. Am Freitag hat der Transporter den kirchlichen Segen erhalten."

Das ist ein freudiger Tag für die Zwieseler Tafel", sagten Alfred Zellner und Ingrid Kufner vom Tafel-Team, die zu dem kleinen Festakt vor der Ausgabestelle in der Alfons-Maria-Daiminger-Straße eingeladen hatten. Auf dem Parkplatz stand der Grund für die Freude: Ein weißer Ford Segnung_TafelfahrezugTransit Kastenwagen im Wert von rund 35000 Euro. Er wird die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer der Tafel in Zukunft deutlich vereinfachen. Bisher mussten sie zu den Kollegen der Regener Tafel fahren, um das dort stationierte Transportfahrzeug abzuholen. Und nach der Sammeltour durch die Geschäfte musste das Fahrzeug auch wieder nach Regen zurückgebracht werden. "Mit einem eigenen Fahrzeug sparen wir in Zukunft nicht nur Zeit, sondern auch Benzinkosten", so Alfred Zellner.

Dass diese Anschaffung möglich wurde, dazu haben eine ganze Reihe von Unterstützern beigetragen, allen voran der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel, der bei der Feier unter anderem durch den Incoming-President Anton Wittenzellner und durch Carlo Schmid vom Rotarier-Hilfswerk vertreten war. Besonders hob Alfred Zellner das Engagement der Zwieseler Rotarier Gerhard Pscheidt, Dr. Dietmar Eckert, Kurt Löw, Manfred Stoiber, Gerhard Brose und Helmut Baumann hervor. Rund 10000 Euro haben die Rotarier zum Kauf des Fahrzeugs beigetragen.

Stadtpfarrer Martin Prellinger hat sich bei der Diözese erfolgreich dafür eingesetzt, dass man beim Kauf einen großzügigen Rabatt erhalten hat. Der Zwieseler Autohändler Michael Dietl hat auf seinen Gewinn verzichtet und auch die Firma Webstoff aus Viechtach hat die Beschriftung des Wagens kostenlos angefertigt. Zellners Dank galt auch dem privaten Sponsor Jürgen Steyer, der die Tafel seit Jahren großzügig unterstützt. Für den Unterhalt und Betrieb des Fahrzeugs überreichten Markus Dahlke und Margit Kaufmann von der VR GenoBank DonauWald eG einen Scheck über 3000 Euro. Ganz besonders herzlich bedankte sich Zellner auch bei den rund 30 ehrenamtlichen Helfern, die dafür sorgen, dass der Tafel-Betrieb das ganze Jahr über am Laufen gehalten werden kann.

Stadtpfarrer Prellinger und sein evangelischer Kollege Heiko Hermann segneten im Anschluss das Fahrzeug und die Fahrer, die damit unterwegs sind. "Die christliche Gemeinde war immer schon eine Solidargemeinschaft. Bei der Tafel wird diese Tradition fortgesetzt", sagte Hermann. Auch Landrat Michael Adam und Bürgermeister Franz Xaxer Steininger nahmen an der kleinen Feierstunde teil.

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion Bayerwald-Boten für Zwiesel)

Technik Talente erkennen und fördern

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 17.12.2016

TfK_GeiersthalBei der Urkundenverleihung: Die Tutoren Franz Gierl (hinten von links) und Walter Eckl, Manfred Stoiber vom Rotary Club, Jutta Näscher von Technik für Kinder, Carlo Schmid vom Rotary Club und Schulleiterin Barbara Jeworutzki mit den "Nachwuchstechnikern". Geiersthal. Mit Spannung haben die "Nachwuchstechniker" aus der 4. Klasse der Grundschule Geiersthal den letzten Nachmittag des Projekts "Technik für Kinder" erwartet. Der Rotary-Club Bayerwald Zwiesel mit Carlo Schmid, dem Vorsitzenden des Hilfswerks, und Manfred Stoiber, dem IT-Beauftragten des Clubs, hatte sich zur Urkundenverleihung angesagt. Dazu begrüßte Schulleiterin Barbara Jeworutzki auch Jutta Näscher vom TfK-Verein. Als "Leuchtturm für Technik" bezeichnete Carlo Schmid die Grundschule Geiersthal, war sie doch die erste, die im Landkreis Regen in dieses Projekt einstieg. Nun wurde das Projekt zum siebten Mal durchgeführt. Schmid betonte, dass der Rotary-Club Bayerwald es gern sponsore, soll doch damit schon frühzeitig qualifizierter Nachwuchs für die kommenden Jahre gewonnen werden, die unsere High-Tech-Betriebe in unserer Heimat dringend benötigen. Die beiden Technik-Tutoren, Franz Gierl, als ehemaliger Lehrer der Schule noch immer tief verbunden, und Walter Eckl bescheinigten ihrer jugendlichen Truppe entsprechenden Forscherdrang, gesunde Neugier und technisch-handwerkliches Geschick auf die gar nicht so einfachen Aufgaben. Wenn am Ende aber die Kojaksirene funktioniere und der Wechselblinker seine Funktion erfülle, sei die Freude groß und steigere die Motivation enorm, erklärten sie.Bei der Urkundenverleihung: Die Tutoren Franz Gierl (hinten von links) und Walter Eckl, Manfred Stoiber vom Rotary Club, Jutta Näscher von Technik für Kinder, Carlo Schmid vom Rotary Club und Schulleiterin Barbara Jeworutzki mit den "Nachwuchstechnikern". In der letzten Stunde durften die Schüler unter der fundierten Anleitung ihrer Tutoren alte, ausrangierte Computer zerlegen. Sie staunten nicht schlecht, als sie in das Innenleben der Computer vordrangen, Speicherplatten und Platinen ausbauten und die vielen Kupferkabel sahen. Ihnen wurde schnell klar, welch wertvolle Materialien verbaut sind, die unbedingt wiederverwertet müssen.Eine Urkunde bescheinigt den neun Buben und fünf Mädchen ihren Einstieg in die moderne Welt der Elektrotechnik. Besonders freuen konnte sich Schulleiterin Barbara Jeworutzki über die Zusage des Clubs, auch nächstes Jahr die Patenschaft für das Projekt zu übernehmen.

Domspatzen-Konzert restlos ausverkauft

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 14.12.2016

Domspatzen-KonzertRegen. Die Stadtpfarrkirche in Regen bietet wirklich Raum für viele Besucher. Und so haben im Vorfeld auch nur wenige Optimisten beim Rotary-Club Bayerwald Zwiesel damit gerechnet, dass das Benefizkonzert mit den Regensburger Domspatzen am Freitag, 16. Dezember, ausverkauft sein würde. Nun ist es aber so weit, wie Rotary-Präsident Wolfgang Wilke gestern freudestrahlend mitteilte. "Alle Karten sind verkauft, es passt keine Kirchenmaus mehr zusätzlich rein!" Es wird keinen Kartenverkauf an der Abendkasse geben, wer sich Karten bei der Touris-Info Regen zurücklegen hat lassen, sollte sie umgehend abholen. Vor und nach dem Konzert wird am Kirchenvorplatz Glühwein ausgeschenkt – wie alles an diesem Abend für einen guten Zweck!


Domspatzen singen in der Pfarrkirche

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 13.12.2016

DomspatzenDie Regensburger Domspatzen treten mit ihrem Nachwuchschor unter der Leitung von Kathrin Giehl am kommenden Freitag in der Regener Stadtpfarrkirche auf. − Foto: Domspatzen

Regen. Es ist schon zur Tradition geworden, dass der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel zur Adventszeit ein Benefizkonzert veranstaltet. So ist es dem Präsidenten des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel, Wolfgang Wilke auch in diesem Jahr gelungen, wieder den Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen zu einem Adventskonzert zu gewinnen. Am Freitag, 16. Dezember, gastiert der Chor mit seinem Programm "Tochter Zion, freue dich – ein Hirtenjunge erlebt das Kommen des Messias" unter der Leitung von Kathrin Giehl dieses Jahr in der Stadtpfarrkirche St. Michael in Regen. Das Konzert beginnt um 19 Uhr.

Organisiert wird das Konzert vom Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel in Zusammenarbeit mit der Stadtpfarrei Regen und der Stadt Regen. Der Reinerlös des Konzerts wird über das Rotary-Hilfswerk sozialen Zwecken in der Region, ausschließlich den Tafeleinrichtungen im Landkreis Regen zugeführt.
Das Programm des Nachwuchschores reicht dieses Mal von den ältesten Gesängen der Kirche, dem Gregorianischen Choral, über die Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts, dem Barock und der Romantik bis hin zum Volkslied und Werken zeitgenössischer Komponisten. Kathrin Giehl ist seit 2007 als Chorleiterin der Regensburger Domspatzen tätig. Zwei Mal wurde das Benefizkonzertkonzert bereits mit großem Erfolg in der Stadtpfarrkirche Viechtach durchgeführt. So konnte im vergangenen Jahr der Reinerlös in Höhe von 6000 Euro den drei Tafeln als Weihnachtsgeschenk übergeben werden.
Nun erhoffen sich die Mitglieder des Rotary-Clubs mit seinem Präsidenten Wolfgang Wilke und dem gesamten Organisationsteam auch in Regen viele Besucher. Die Tafeln sind eine wertvolle Einrichtung in unserem Landkreis, die auf Spenden angewiesen ist. Die ehrenamtlichen Mitglieder vollbringen logistische Meisterleistungen, um das reibungslose Funktionieren der Einrichtungen zu organisieren. So hat der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel erst vor wenigen Tagen die Arbeit der Tafel Zwiesel durch den Kauf eines neuen Fahrzeugs wesentlich erleichtert. Durch einen hohen Spendenanteil des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel konnte dieses Fahrzeug angeschafft werden.

Für alle, die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen, für Firmenchefs, die noch eine Anerkennung für ihre Mitarbeiter suchen, für Menschen, die Gutes tun wollen und nicht zu vergessen für alle Musikliebhaber wären Konzertkarten und der Besuch des Konzerts eine gute Möglichkeit, Freude zu bereiten und dabei auch Gutes zu tun.

Karten sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Regen unter http://www.pnp.de/np-intern/ngen/sonderzeichen/60382.png09921/60426 oder online unter www.regen.de zu erhalten. Auch an der Abendkasse sind Karten zu bekommen.


Eigenes Tafel-Fahrzeug dank Rotarier-Hilfe

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 10.11.2016

Tafelfahrzeug_Zwiesel_10.11.16Bei der Übergabe des neuen Fahrzeugs (v. li.): Hans Kufner und Alfred Zellner vom Tafel-Team, Dekan Martin Prellinger, Helmut Baumann, Carlo Schmid, Wolfgang Wilke und Manfred Stoiber vom Rotary Club, Ingrid Kufner (Tafel) und Gerhard Brose (Rotary Club). − F.: Rotary-Club

Seit 27. Juli 2010 haben sich die Tafeln Regen und Zwiesel einen Fiat Scudo Transporter geteilt, mit dem sie die Waren von den Supermärkten aus dem ganzen Altlandkreis Regen für ihre "Kunden" besorgten. Für die ehrenamtlichen Helfer der Tafel Zwiesel war diese Arbeitsteilung aber sehr aufwendig; sie mussten das Fahrzeug in Regen holen und nach getaner Arbeit wieder dorthin zurück bringen. Jetzt verfügen die Zwiesler über einen eigenen Transporter – dank des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel.

Nach den Tafeln Viechtach und Regen hat der Club auch der Tafel Zwiesel mit einer Teilfinanzierung zu einem eigenen Neufahrzeug, einem weißen Ford Transit Custom-Kastenwagen, verholfen. Die Tafel hatte mit großer Anstrengung 10000 Euro selbst angespart, der Rest kam von den Rotariern. Schon das Fahrzeug, das sich die Tafeln Regen und Zwiesel teilten, hatte damals der Rotary Club weitgehend finanziert. Wie überhaupt der Club die drei Tafeln im Landkreis erheblich unterstützt; er zählt zu den größten Förderern dieser Einrichtungen.

Vor wenigen Tagen wurde nun das neue Fahrzeug an die Tafel Zwiesel übergeben. Mit dabei war neben mehreren Rotariern und Tafel-Mitarbeitern auch Dekan Martin Prellinger; er unterzeichnete mit Carlo Schmidt, dem Vorsitzenden des Rotary Hilfswerk Zwiesel e.V., eine entsprechende vertragliche Vereinbarung.

Seither holt nun der weiße Ford Transit, der mit dem Rotary-Logo versehen ist, die Waren von den Märkten, Bäckereien, Metzgereien und anderen Betrieben ab und bringt sie zum Standort der Tafel Zwiesel am oberen Stadtplatz in die Daimingerstraße 2.

Möglich geworden war der Kauf nur mit tatkräftiger Unterstützung der Pfarrkirchenstiftung Zwiesel und des Autohauses Dietl, Zwiesel. Die Pfarrkirchenstiftung sorgte für den Sozialrabatt, das Autohaus verzichtete auf den Gewinnaufschlag.

Ohne Spenden könne die Tafel den Betrieb nicht in gewohnter Form aufrecht erhalten, betonten Alfred Zellner und Ingrid Kufner vom Tafel-Team. Die Anzahl der Bedürftigen nehme weiter zu und bestimmte Grundnahrungsmittel wie Nudeln müsse man zukaufen, da sich für die Supermärkte bei solchen Waren keine Abgabenotwendigkeit ergebe. Auch sonst sei die Finanzdecke für die Tafel sehr knapp.

Am 16. Dezember hält der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel in der Stadtpfarrkirche Regen wieder ein Benefizkonzert mit den Regensburger Domspatzen. Wenn sich, wie in den vergangenen Jahren, wieder ein Überschuss ergeben sollte, erhalten die drei Tafeln im Landkreis davon wieder je ein Drittel, versicherten Präsident Wolfgang Wilke und Carlo Schmid vom Rotary Hilfswerk; denn der Fortbestand der Tafeln liege den Rotariern am Herzen.


Domspatzen singen in der Pfarrkirche Regen am 16.12.2016

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 22.10.2016

Domspatzen VoranzeigeRegen. Am Freitag, 16. Dezember, gastiert der Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen mit seinem Programm "Tochter Zion, freue dich – ein Hirtenjunge erlebt das Kommen des Messias" unter der Leitung von Kathrin Giehl in der Stadtpfarrkirche St. Michael in Regen. Das Weihnachtskonzert beginnt um 19 Uhr. Organisiert wird das Konzert vom Rotary- Club Bayerwald-Zwiesel in Zusammenarbeit mit der Stadtpfarrei Regen und der Stadt Regen
Die Regensburger Domspatzen konnten 1975 ihr 1000-jähriges Bestehen feiern, denn im Jahr 975 trennte Bischof Wolfgang das Bistum von der Abtei St. Emmeram und bezog mit den Scholaren Wohnung im "Alten Bischofshof". Seit dieser Zeit gibt es eine Domschule, die sich schon bald zu einer hoch angesehenen Bildungsstätte entwickelte. Das heutige "Nest" der Regensburger Domspatzen ist das Vermächtnis von Dr. Theobald Schrems, der von 1924 bis 1963 als Domkapellmeister wirkte. Von 1964 bis 194 leitete Georg Ratzinger den berühmten Knabenchor, seit 1994 liegt die Leitung in den Händen von Domkapellmeister Roland Büchner.
Das umfangreiche musikalische Repertoire der Regensburger Domspatzen reicht von den ältesten Gesängen der Kirche, dem Gregorianischen Choral, über die Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts, den Barock und die Romantik bis hin zum Volkslied und Werken zeitgenössischer Komponisten.
Kathrin Giehl ist seit 2007 als Chorleiterin der Regensburger Domspatzen tätig. Nach dem Studium der katholischen Kirchenmusik sowie dem pädagogischen Diplom im Hauptfach Orgel bekleidete sie verschiedene Kirchmusikstellen, bevor sie die Chorleitung übernahm. Sie absolvierte u.a. Studien in Gregorianik und Deutschem Liturgiegesang sowie chorischer Stimmbildung.
Veranstaltet wird das Konzert vom Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel in Zusammenarbeit mit der Stadtpfarrei Regen und der Stadt Regen. Karten sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Regen, 09921/604 26, online unter www.regen.de bzw. tourist@regen.de und an der Abendkasse erhältlich.
Der Erlös des Konzertes wird über das Rotary-Hilfswerk zu 100 Prozent sozialen Zwecken in der Region, wie z.B. den Tafeln in Regen, Viechtach und Zwiesel, zur Verfügung gestellt.

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Europa als Thema beim Arber-Gipfeltreffen

Rotary-Treffen der Clubs Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenau und Cham – Festvortrag von Dr. Olaf Heinrich

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 26.07.2016

Arber_Gipfeltreffen_26.07.16Rotary-Präsident Wolfgang Wilke (v. li.) freute sich über die Anwesenheit von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Tschechiens Umweltminister Richard Brabec, Landrat Michael Adam, Past-Governor Franz-Xaver Merl mit seiner Frau und Peter H. Wohlrab, Governor des RC München-Bogenhausen. − Fotos: Stoiber

Großer Arber. Einmal im Jahr veranstalten die Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel und Freyung-Grafenau ihr Arber-Gipfeltreffen. Dazu laden sie namhafte Referenten, Freunde aus Tschechien und Vertreter aus Politik und Wirtschaft ein.

Dr. Olaf Heinrich, Präsident des niederbayerischen Bezirkstags und Bürgermeister von Freyung, hielt dieses Jahr den Festvortrag zum Thema "Europa-Region Donau-Moldau". Gekommen waren zum dreitägigen Arber-Treffen auch Nachwuchs-Rotarier und solche, die es werden wollen. Für sie wurde ein so genanntes RYLA-Seminar organisiert. Das bestand aus Vorträgen, intensiven Gesprächen und einer Einführung in die gemeinnützigen Projekte der 1,2 Millionen Rotarier weltweit.

Der unter Diana Godoy wiederbelebte Chamer Rotaract-Club war hier federführend. 21 Jugendliche trafen am Freitagnachmittag auf dem Arber ein, kamen aus allen Bereichen zwischen Roding und Freyung und wurden im Gipfelhaus einquartiert.

Präsident Wolfgang Wilke vom Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel begrüßte die Jugendlichen und informierte sie über die Arbeit, Aufgaben und Ziele von Rotary. Dabei unterstützten ihn Diana Godoy (Rotaract Cham) und Wilhelm Dietl (ehemaliger Präsident RC Cham).

Nachdem die Jugendlichen am Samstagmorgen den Arbergipfel erkundet hatten, begann das von Reinhard Höpfl (ehemaliger Chamer Rotary-Präsident) organisierte Programm. Die drei Referate waren durch das Stichwort Europa miteinander verbunden. Bereits in der Einladung wurde beschrieben, welche Botschaft dem rotarischen Nachwuchs vermittelt werden soll: "Wir haben Europa lieben gelernt – ein Europa ohne Grenzen, das gleichzeitig nationale Identitäten bewahrt. Dieses Europa ist nun von außen und innen bedroht."

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den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 26.07.2016

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Zwieseler Bayerwald-Boten)


Wolfgang Wilke übernimmt Steuerrad der Rotarier

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Regen vom 28.06.2016

Übergabemeeting_PNP_28.06.16Das rotarische Steuerrad übergab Past President Joachim Zellner (links) an seinen Nachfolger Wolfgang Wilke. − Foto: Löw

In das schöne Ambiente des Landwirtschaftsmuseums in Regen hatte der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel zum alljährlichen "Übergabemeeting" eingeladen. "Noch-Präsident" Joachim Zellner ließ in einer sehr persönlichen Rückschau "sein rotarisches Jahr" noch einmal vorbeiziehen. Als sein Nachfolger übernahm Wolfgang Wilke, Werkleiter der Firma Qioptiq in Regen, für ein Jahr das Rotarier-Steuerrad.

Als ein noch sehr junger Präsident mit geschäftlichen und familiären Verpflichtungen war es Zellner dennoch gelungen, viel im Rotary-Club zu bewegen. Zum einen gab es wieder erfolgreiche Spendenaktionen, die besonders der Region zu Gute kamen. Aber auch grenzübergreifende Initiativen, so z.B. das Arber-Gipfeltreffen und das damit verbundene Ryla-Seminar, hatten das Präsidentenjahr 2015/2016 geprägt.

Als erste Amtshandlung vollzog Wolfgang Wilke die Verleihung der "Paul-Harris-Fellow-Medaille" an Past President Joachim Zellner, eine Auszeichnung, die Clubmitglieder für ihren ganz besonderen Einsatz im Clubleben erhalten. Als Incoming President fürs kommende Jahr konnte bereits Anton Wittenzellner gewonnen werden.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier stilgerecht von der Klarinettenmusik vom Gymnasium Zwiesel, die Verstärkung durch Anderl Schmid auf seiner Steirischen gefunden hatte.

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den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Regen) vom 28.06.2016

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Regener Bayerwald-Boten)


Technik begeistert Arnbrucker Schüler

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 05.05.2016

TfK Arnbruck 05.05.16Die Kinder der 4. Klasse präsentierten ihre Arbeiten Bürgermeister Hermann Brandl (sitzend v.l.) sowie Manfred Stoiber, Carlo Schmid, Susanne Freudenstein, Rektorin Hilde Brem, Josef Achatz, Oskar Weinfurtner, Rosemarie Kaeser, Thomas Kollmer, Carsten Piller und Alexander Achatz. (Foto:Hans Weiß)

Arnbruck. Auf Begeisterung stieß das Projekt "Technik für Kinder" auch im dritten Jahr bei vielen Buben und Mädchen der 3. und 4. Klasse der Grundschule. An sechs Nachmittagen lernten die Kinder unter Aufsicht von Klassenlehrerin Margret Kilger und fachkundiger Anleitung der drei Tutoren Alexander Achatz, Carsten Piller und Thomas Kollmer, drei elektronische Werkstücke herzustellen.

Zum Abschluss des Projekts bekamen die Gäste von den stolzen Schülern funktionierende Wechselblinker, Kojak-Sirenen und Taschenlampen präsentiert. Rektorin Hilde Brem begrüßte dazu in der Aula Rathauschef Hermann Brandl, Rosemarie Kaeser, Oskar Weinfurtner, Manfred Stoiber und Carlo Schmid vom Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel, Susanne Freudenstein vom Verein TfK und den Elternbeirat, vertreten durch Bettina Schwandt, Christina Spannagl und Sabine Pritzl.
Rotaryclub und Elternbeirat brachten gemeinsam die Finanzmittel auf, mit denen das elektronische Verbrauchsmaterial sowie hervorragend ausgestattete Werkzeugkästen finanziert wurden, die im Wechsel mit der Grundschule Geiersthal genutzt werden.

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den gesamten Bericht des Viechtacher Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 05.05.2016

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Viechtacher Bayerwald-Boten)


Rotarier-Ostergeschenk für die drei Tafeln im Landkreis Regen

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Viechtach vom 24.03.2016

Tafel_Spende 21.03.16Rotarier-Präsident Joachim Zellner (3.v.r.) mit den Verantwortlichen der Tafeln aus Regen, Zwiesel und Viechtach. − Foto: Löw 

Kaikenried. Zum regulären Treffen der rotarischen Freunde in Kaikenried hatte der Präsident des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel die Tafel-Verantwortlichen aus Viechtach, Regen und Zwiesel eingeladen.

Diese haben gerne diese Einladung angenommen, konnte doch Rotary-Präsident Joachim Zellner mit Freude bekannt geben, dass der Erlös des Weihnachts-Benefizkonzertes mit dem Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen zu Gunsten der Landkreis-Tafeln unerwartet hoch ausgefallen ist. Der Betrag in Höhe von 6090 Euro kommt zu gleichen Teilen den drei Tafel-Einrichtungen im Landkreis zugute.

Die Berichte der Tafel-Mitarbeiter von ihren Arbeiten vor Ort gaben den Clubmitgliedern einen tiefen Einblick, wie wichtig und notwendig diese Einrichtungen sind. Seit zehn Jahren gibt es die Tafeln im Landkreis und seit zehn Jahren begleitet auch der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel die Tafeln mit einer mittlerweile erheblichen fünfstelligen Spendensumme.

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den gesamten Bericht des Viechtacher Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 24.03.2016

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Viechtacher Bayerwald-Boten)


Siemenschef referiert vor Rotarier über Digitalisierung – "Eine Schicksalsfrage für die Deutsche Nation"

Dazu ein Auszug aus dem Bericht im Viechtacher Bayerwald-Boten vom 11.01.2016 und des

Viechtacher Anzeigers ebenfalls vom 11.01.2016

Neujahrsempfang 10.01.16Mit Siemenschef Joe Kaeser (2.v.r., mit Ehefrau Rosmarie, r.) und Prof. Dr. Daniela Wawra (2.v.l.) hatte Rotary-Präsident Joachim Zellner (3.v.l., mit Ehefrau Katharina, 4.v.l.) zwei hochkarätige Redner gewonnen, die im Hotel von Alfons Oswald sen. sprachen. − Foto: Steimler

Kaikenried. Es hat Rita Röhrl sichtlich geschmeichelt, was der Manager eines der größten Unternehmen der Welt über ihre Marktgemeinde zu sagen hatte: "Teisnach ist ein Musterbeispiel für die gelungene Symbiose von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft", würdigte der Vorstandsvorsitzende des Siemenskonzerns, Joe Kaeser, den Wirtschaftsstandort und lobte den Bayerischen Wald als "Silicon Valley Deutschlands". Zum Neujahresempfang des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel war der Arnbrucker ins Hotel Oswald nach Kaikenried gekommen, um vor 86 Rotariern zum Thema "Chancen und Risiken der Digitalisierung in Deutschland" zu referieren. Unter den Zuhörern begrüßte Rotary-Chef Joachim Zellner auch die Präsidenten des Rotary Clubs Cham, Reinhard Höpfl, des Clubs Freyung, Rudolf Schremmer.

"Das Internet ist eigentlich ganz simpel" Der Gastvortag des Siemenschefs, der seit seiner Wahl zum Vorstandsvorsitzenden im Jahr 2013 einen Konzern mit über 300000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 75 Milliarden lenkt, war von den Mitgliedern mit großer Spannung erwartet worden, betonte Pressesprecher Kurt Löw: "Noch nie haben wir einen derart prominenten Gast zu unserem Empfang begrüßen dürfen." Mit seinen Einsichten zur Digitalisierung hat Kaeser die Rotarier nicht enttäuscht, "wenn sie auch für den einen oder anderen ein wenig beängstigend waren", wie Präsident Zellner am Ende resümierte.

"Das Internet ist eigentlich ganz simpel", holte Kaeser zu seiner Analyse aus. "Es wirft die schwächsten Glieder aus der Wertschöpfungskette heraus." Neue Start-Ups aus der Dienstleistungsbranche schießen aus dem Boden und die US-amerikanischen Tech-Riesen Apple, Google und Microsoft seien mit 1,4 Billionen Euro inzwischen mehr wert als alle deutschen DAX-Unternehmen zusammen. "Die richtige Antwort auf die Digitalisierung zu finden, ist die Schicksalsfrage der Deutschen Nation", bewertete Kaeser den wirtschaftlichen Umbruch durch den digitalen Wandel. Den Mitgliedern des Rotary-Clubs, darunter viele Vertreter der lokalen Wirtschaft, riet der Siemenschef zu einem Umdenken im eigenen Unternehmen: "Es geht darum, auch bei den Mitarbeitern eine neue Geisteshaltung zu bewirken." Weil Industrie, Handwerk und Ausbildung hierzulande gut verzahnt seien, verfüge Deutschland über eine solide industrielle Basis, um mit den neuen Anforderungen Schritt halten zu können. Als Leitlinie für einen zukunftsorientierten Kurs, verwies Kaeser auf die "Vision 2020" aus dem Siemenskonzern. Wie der Manager betonte, sei es wichtig, den Mitarbeitern die Maxime ans Herz zu legen, "stets so zu handeln, als wäre es ihr eigenes Unternehmen."

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den gesamten Bericht des Viechtacher Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 11.01.2016, sowie

den gesamten Bericht in Viechtacher Anzeiger ebenfalls vom 11.01.2016

(Mit freundlicher Genehmigung der jeweiligen Redaktionen)


Adventlicher Wohlklang

Dazu ein Auszug aus dem Bericht im Viechtacher Bayerwald-Boten vom 21.12.2015

Benefizkonzert Viechtach 18.12.15Die Domspatzen in der Stadtpfarrkirche: Zwei Hirtenbuben (kl. Bild) verfolgten aufmerksam den Weg der Heiligen Familie nach Bethlehem und die Geburt des Erlösers, oben der Chor unter Leitung von Karl-Heinz Liebl, vorne der junge Arnbrucker Michael Weinfurtner mit seiner Steirischen. − Fotos: Marion Wittenzellner

Viechtach. Nach ihrem umjubelten Premierengastspiel 2014 kam der Knabenchor am Freitag auf Einladung des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel bereits zum zweiten Mal nach Viechtach. Ihre "Bairische Weihnacht" brachten sie in der festlich ausgeschmückten Stadtpfarrkirche für rund 500 Zuhörer zur Aufführung.

Lesen Sie dazu weiter ► den gesamten Bericht des Viechtacher Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 21.12.2015

Verstärkt wurde jenes wohlig-wärmende Empfinden noch durch das befriedigende Bewusstsein, mit dem Besuch dieses Benefizkonzerts gleichzeitig etwas Gutes getan zu haben für die Tafeln im Landkreis Regen, deren hochgeschätzte Arbeit laut dem Pastpräsidenten des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel, Anton Zollner, in Zeiten voller neuartiger Herausforderungen ausdrücklich unterstützt werden sollte (just so wie der Erlös aus dem vergangenen Jahr in die Ukunda-Hilfe geflossen ist und mit zum Bau einer Mittelschule in Kenia beigetragen hat).

Benefizkonzert Viechtach 18.12.15Überhaupt erinnerte Zollner bereits bei der Begrüßung daran, dass sich die Weihnachtsbotschaft mit der Herbergssuche einer kleinen Familie gerade dieser Tage ja vielfach wiederhole. "Machen wir also dieses Weihnachten zu einem Fest, wie es unserer aufgeklärten Gesellschaft gut zu Gesicht steht, getragen vom gegenseitigen Respekt von uns allen für jeden einzelnen Menschen", rief er den Anwesenden zu; denn die Haltung vieler Einzelner sei das Erscheinungsbild der gesamten Gesellschaft, und darauf könnten wir schon heute international stolz sein.

Nach diesem eindringlichen Appell für die Mitmenschlichkeit regierte dann aber nur noch die Musik, zumindest solange, bis die Zuschauer nach dem offiziellen Abschlusslied "Adeste, fideles" und einem kurzen Moment kollektiver Ergriffenheit ihrer grenzenlosen Begeisterung mit einem 500-fachen stürmischen Applaus endlich freien Lauf lassen durften. Die Regensburger Domspatzen wiederum dankten ihnen dies mit der besinnlichen Weise "Es wird scho glei dumpa" und mit dem "Andachtsjodler", mit denen sie ihre Gäste in einem tiefen Gefühl des inneren Friedens auf den Heimweg schickten.

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Viechtacher Bayerwald-Boten)


Der Technik-Leuchtturm steht in Geiersthal

Dazu der Bericht im Viechtacher Bayerwald-Boten vom 18.12.2015

TfK_GeiersthalStolz zeigen die Grundschüler ihre Urkunden, die ihnen zuvor überreicht wurden. − Foto: Jeworutzki

Geiersthal. Zum sechsten Mal ist Carlo Schmid vom Rotaryclub Bayerwald-Zwiesel in die Grundschule Geiersthal gekommen, um den Abschluss eines "Technik für Kinder"-Kurses mit Schülern und Lehrkräften zu feiern. Er gratulierte dabei den stolzen Teilnehmern und Teilnehmerinnen und überreichte ihnen eine Urkunde als Anerkennung für ihre tollen Leistungen.

"Ihr seid die Technik-Leuchttürme. Geiersthal war die erste Schule im Landkreis Regen, in der die tollen Ideen Heinz Iglhauts, er war der Gründer von ,Technik für Kinder’, eingesetzt, erprobt und ausgefächert wurden", erklärte er. Davon würde beispielsweise auch die "TfK-Partnerschule Arnbruck" profitieren, meinte Schmid. Er ist derzeit Vorsitzender des Hilfswerks des Rotary-Clubs, der auch heuer die Patenschaft für die Grundschule übernommen hat.

Neben ihm standen Foundation-Beauftragter Helmut Baumann und der momentan für die Jugendarbeit der Rotarier verantwortliche Anton Wittenzellner sowie Bürgermeister Anton Seidl und Schulleiterin Kerstin Letzel.

Mit der Anwesenheit von gleich drei seiner Vorstandsmitglieder zeigte der Rotaryclub Bayerwald-Zwiesel wieder einmal, wie wichtig ihm der Technikkurs als Baustein zur Förderung der "Technologieregion Bayerischer Wald" ist. Dem konnten Bürgermeister Anton Seidl und Schulleiterin Kerstin Letzel nur zustimmen.

Schmid ging sogar noch weiter – mit einem Blick weit in die Vergangenheit meinte er: "Die Kirche von Geiersthal war eine Eigenkirche der Grafen von Bogen, welche in ihrem Wappen die weiß-blauen Rauten hatten. Bereits 1242 übernahmen die Wittelsbacher diese Wappenbestandteile. Sie finden sich heute in der bayerischen Flagge wieder", sagte er. Schon damals sei Geiersthal also im Blick gewesen und so sei es auch jetzt wieder bei "Technik für Kinder" im Landkreis. Denn: "Der Technik-Leuchtturm blinkt bis heute, nicht zuletzt dank des Engagements der Schulleitung", betonte Schmid.

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Viechtacher Bayerwald-Boten)


Geschenk für die Tafelkinder

Dazu der Bericht im Bayerwald-Boten Regionalteil Zwiesel vom 18.12.2015

Tafel_ZwieselSimone Stadler, Petra Bastl und Manuela Weinberger vom Basarteam sowie Helmut Baumann, Gerhard Brose, und Gerhard Pscheidt vom Rotary Club (v.l.) mit den Tafelkindern. − Foto: Stadler

Zwiesel. Auch in diesem Jahr hat es sich das Basar-Team nicht nehmen lassen, die 30 Tafelkinder in Zwiesel zu beschenken.

Bereits vor einigen Wochen wurden Weihnachtszettel zur Tafel gebracht, die durch die ehrenamtlichen Helfer der Tafel an Familien mit Kindern ausgegeben wurden. Die Familien konnten für jedes Kind ihren Wunsch bis zu einem Wert von 20 Euro angeben. Die fleißigen Basarteam-Christkindl Manuela Weinberger und Petra Bastl erfüllten alle Wünsche und kauften die Geschenke in Zwieseler Geschäften ein. Anschließend wurden sie liebevoll verpackt und am vergangenen Dienstag im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier im Pfarrzentrum an die Kinder übergeben.

Die Weihnachtspäckchenaktion für die Tafelkinder führte das Basar-Team heuer bereits zum sechsten Mal durch. In diesem Jahr bekamen die Kinder zudem auch Gutscheine mit einem beträchtlichen Betrag, gespendet vom Rotary Club Bayerwald. Alfred Zellner vom Tafel-Team bedankte sich im Namen der Familien für die Unterstützung bei Simone Stadler mit ihrem Basar-Team und den Herrschaften des Rotary Clubs Bayerwald

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten Zwiesel)


Schüler entdecken die Technik

Dazu ein Auszug aus dem Bericht im Viechtacher Bayerwald-Boten vom 15.12.2015

TfK Prackenbach 15.12.15Schauten den Tüftlern über die Schulter: Carlo Schmid, Tanja Rabenbauer vom EB, Gerhard Brose, Bürgermeister Andreas Eckl, Kerstin Lippl und Isabella Schopf von der Technischen Hochschule Deggendorf. − F.: mh

Prackenbach. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Die Entscheidung für einen technischen oder handwerklichen Beruf fällt bereits zu 80 Prozent in der Kindheit. Aber wo lernt ein Kind Technik? Hier setzt das Projekt TfK – Technik für Kinder an. Es hat das Ziel, die Kinder an technische Vorgänge heranzuführen, um ihnen so den späteren Einstieg in ein technisches Berufsleben zu erleichtern.

Der Verein TfK – Technik für Kinder mit Sitz an der TH Deggendorf hat 2010 den gemeinnützigen Verein gegründet.

Ziel dieses Projekts ist es, die Mädchen und Jungen frühzeitig und nachhaltig mit Technik und Handwerk vertraut zu machen und zu begeistern. Dabei will man das Interesse auf technische Berufe lenken und frühzeitig dem Mangel an Fachkräften entgegenwirken. Die Schüler sind an jeweils einem Nachmittag, verteilt über sechs Wochen, mit Eifer dabei, löten, schrauben, bohren, hantieren an Taschenlampen, Sirenen und Wechselblinkern.

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► den gesamten Bericht des Viechtacher Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 15.12.2015

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Viechtacher Bayerwald-Boten)


Frühstück mit Chefredakteur, Abendessen mit Redaktionsleitern

Dazu ein Auszug aus dem Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 02.12.2015

Pressemeeting 30.11.15Gäste bei den Rotariern um deren Präsident Joachim Zellner (3.v.r.) waren in dieser Woche die Lokaljournalisten (v.l.) Michael Lukaschik, Manuela Lang, Rainer Schlenz, Heiko Langer (Sprecher Landratsamt) und Jörg Klotzek. − Fotos: Löw

Kaikenried. Kurt Löw, der Öffentlichkeitsarbeiter des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel. Er sei begeistert von den Kommentaren von PNP-Chefredakteur Ernst Fuchs und lese mit nicht weniger Leidenschaft tagtäglich die Lokalteile des Bayerwald-Boten. Deshalb sei es ihm eine Herzensangelegenheit, mit den Repräsentanten der örtlichen Zeitungen ins Gespräch zu kommen. Gelegenheit dazu bestand nun beim montäglichen Treffen der Vereinigung.

Rotarier-Präsident Joachim Zellner begrüßte dazu im Hotel Oswald die drei Bayerwald-Bote-Redaktionsleiter Michael Lukaschik (Regen), Rainer Schlenz (Zwiesel) und Jörg Klotzek (Viechtach) sowie Manuela Lang von Viechtach Aktuell und den Pressesprecher des Landratsamtes Heiko Langer.

Kurt Löw schilderte eingangs sein tägliches Frühstücksritual, wozu unabdingbar die Tageszeitung gehöre. Er lese dann seiner Frau regelmäßig Passagen aus der PNP vor, die ihn besonders bewegen würden – sehr oft seien dies die Standpunkte des PNP-Chefredakteurs Ernst Fuchs. Aber auch ein Leben ohne Lokalteil sei für ihn nur schwer vorstellbar.

So viel Zuspruch freute natürlich die Journalisten, die oft mit weit weniger euphorischen Meinungsäußerungen konfrontiert sind. .....................

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom 02.12.2015

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Viechtacher Bayerwald-Boten) 


Über den Gipfeln in die Zukunft schauen

Dazu ein Bericht im Rotary Magazin Dezember 2015 auf Seite 83

Foto Rotary Magazin 12/15Im Rotary Magazin erschien nunmehr im Heft Dezember 2015 ein Bericht über das 6. Arber-Gipfel-Treffen vom 17.07. - 19.07.2015.

Ausgerichtet wurde das Treffen 2015 vom Rotary Club Cham unter Leitung von Präsident Prof. Dr. Höpfl.

Es war mit einem dreitägigen Ryla-Seminar für Jugendliche aus der Region mit hochkarätigen Gastvorträgen verbunden.

Das Gipfeltreffen der Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel, Klatovy und Freyung-Grafenau fand dann am 18.07.2015 statt. Es stand unter dem Motto:

Die Zukunft der Arbeit - Was bedeutet die Digitalisierung für unsere Arbeit.

Es war das 6. Arber-Gipfeltreffen der Clubs in Folge, das jeweils abwechselnd von einem der Clubs ausgerichtet wird.

Das erste Gipfeltreffen wurde von Präsident Carlo Schmid. vom Club Bayerwald-Zwiesel am 13.09.2010 ins Leben gerufen.

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► den gesamten Bericht im Rotary Magazin 12/15 Seite 83


Rotarier-Hilfe für die Eingliederung

Dazu ein Auszug aus dem Bericht in der PNP Regionalteil Regen vom 27.11.2015

Kommunale JugendarbeitBei der Unterzeichnung: Carlo Schmid (re.) und Landrat Michael Adam haben die Vereinbarungen schriftlich fixiert. Nun hofft der Kommunale Jugendpfleger Dirk Reichel, dass Projekte in der Jugendarbeit entstehen, die mit dem Aktionsprogramm gefördert werden können. − F.: Langer/Lkrs.

Regen. Der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel unterstützt eine Aktion der Kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Regen (JAREG). Demnach übernehmen die Rotarier bis zu 300 Euro an Kosten, wenn eine Jugendgruppe, -verband oder eine -initiative sich dazu entschließt, ein Projekt zu starten, dass dazu beiträgt, die Willkommenskultur zu stärken und die kulturelle Vielfalt mit Verständigung und Dialog ermöglicht.

"Integration von jungen Menschen, das Thema ist ein gesellschaftspolitisch wichtiges Thema", sagt Carlo Schmid, der Vorsitzende des Hilfswerks des Rotary-Clubs Bayerwald-Zwiesel. Und hier wollen die Rotarier zeigen, dass "Integration richtig und wichtig ist". Nachdem ihnen der Kommunale Jugendpfleger Dirk Reichel seine Projektidee vorgestellt hatte, war schnell klar, dass die Sektion Bayerwald-Zwiesel das Projekt unterstützen wird.

Unter www.landkreis-regen.de/midanand-aktiv findet man alle Infos. Die ausgefüllten Anträge können am einfachsten per E-Mail an info@jareg.de gesendet werden. Rückfragen beantwortet Dirk Reichel auch telefonisch: Tel. 09921/601-426

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► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Regen) vom 27.11.2015

(Mit freundlicher Genehmigung des Landratsamtes Regen und der Redaktion des Bayerwald-Boten Regen) 


Bildung, Wasser, Medizin: Viechtacher Hilfe für Kenia

Dazu ein Auszug aus dem Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 24.11.2015

Rotary Club Bayerwald unterstützt Schulhausbau

Viechtach. Im Zeitungsabericht vom 24.11.2015 beschreibt der Bayerwald-Bote den Umfang und die zahlreichen Aktivitäten des Ukunda-Hilfe e.V. in Kenia. So u.a. auch das Schulprojekt in Ukunda, das der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel maßgeblich unterstützt wie folgt:

Secondary School UkundaDer Neubau der Schule in Diani Baptist wird vom Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel mitfinanziert; Dank der fleißigen Arbeiter, die an sieben Tagen in der Woche arbeiten, soll sie bis Januar 2016 bezugsfertig sein. (Foto: Ukunda Hilfe e.V.)

Dank einer großzügigen Unterstützung des Rotary Club Bayerwald-Zwiesel entsteht dort (in Ukunda, Kenia) mit Fördermitteln des Bundes seit September eine Secondary School mit vier Klassenräumen, sowie dringend benötigte Toilettenanlagen. Da die Arbeiter an sieben Tagen in der Woche den Baufortschritt vorantreiben, können bereits im Januar 2016 die ersten Schüler in ihre neuen Schulräume einziehen und sich dort für die Hochschule qualifizieren. Pastor Kenneth Kalama zeigte zusammen mit dem Architekten Francis Yele dem Gast aus Deutschland die Schulbaustelle und lud ihn anschließend zu einem Gottesdienst in der Baptistenkirche ein, was für Schedlbauer immer ein besonderes Erlebnis darstellt.


Regensburger Domspatzen zu Gast

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 07.11.2015

BenefizkonzertMit bekannten Stücken stimmt der Nachwuchschor der Regenburger Domspatzen die Zuhörer auf Weihnachten ein. Der Reinerlös kommt den Tafeln zugute. − Foto: Zellner

Viechtach. Diesen Termin sollte man sich schon einmal vormerken. Dem Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel ist es gelungen, den Nachwuchschor der Regensburger Domspatzen erneut am Wochenende vor Weihnachten nach Viechtach einzuladen. Eine perfekte Möglichkeit, sich auf ein besinnliches Weihnachtsfest einzustimmen. Der Vorverkauf dazu hat bereits begonnen.

Wie der Präsident des Rotary Clubs Joachim Zellner bekannt gab, ist es gelungen, den Chor, nach der sehr großen Nachfrage im letzten Jahr, zu deren Konzert viele keine Karten mehr bekommen konnten, erneut zu engagieren. "Es ist schon etwas besonderes, zu dem Termin so kurz vor Weihnachten die begehrten Domspatzen wieder im Bayerischen Wald erleben zu können", so Zellner. Der Chor wird unter Leitung von Karl-Heinz Liebl, einem gebürtigen Kötztinger, in der Stadtpfarrkirche Viechtach gastieren. Als Termin ist der Freitag, 18. Dezember, ab 19 Uhr vereinbart worden. Die 34 Knaben- und 20 Männerstimmen singen die "Bairische Weihnacht" mit vielen bekannten Stücken wie "Schlaf Jesulein zart", "Still, still still" und "Es wird scho glei dumpa".

Der Vorverkauf für dieses Konzert erfolgt durch die Stadt Viechtach, Tickets zum Preis von 16 Euro (Abendkasse 19 Euro) können in der Tourist-Info erworben werden. Der Reinerlös aus der Veranstaltung komme den Tafeln Viechtach und Regen-Zwiesel zugute, kündigte der Rotarier-Präsident an. Trotz der überwältigenden medialen Präsenz in der Flüchtlingsproblematik solle man auch die Bedürftigen und deren treue Helfer in unserer eigenen Heimat nicht vergessen, meinte Zellner. Da 400 Sitzplätze in der Viechtacher Kirche zur Verfügung stehen, hoffe er auf einen guten Besuch. (Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten Viechtach)


Auf die Rotarier kann die Regener Tafel bauen

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Regen vom 29.10.2015

Tafel_29.10.15Die Rotarier helfen der Regener Tafel mit einer Spende: (von links) Carlo Schmid, Ute Senninger, Gerhard Brose, Peter Brückl, Helmut Baumann und Manfred Stoiber. − Foto: Löw

Der Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel unterstützt die Regener Tafel zum zehnjährigen Bestehen mit einer Geldspende von 500 Euro. Der Vorsitzende des Rotary-Hilfswerks, Carlo Schmid, und Schatzmeister Helmut Baumann sowie Gerhard Brose, Kurt Löw und Manfred Stoiber statteten der Regener Tafel einen Besuch ab, um die Spende zu überbringen.

Auch schon der Transporter, den sowohl die Regener wie auch die Zwieseler Tafelmitarbeiter täglich nutzen, wurde vor fünf Jahren großteils vom Rotary-Club gesponsert.

Ute Senninger und Peter Brückl, die Leiter der Regener Tafel, berichteten den Rotariern über den aktuellen Stand der Einrichtung. Und über die Erweiterung im Kundenbereich, wo seit einigen Monaten nicht nur Einheimische, sondern auch mehr und mehr Asylbewerber die Tafel-Angebote wahrnehmen.

Im großen und ganzen kämen die Bedürftigen trotz der Mentalitätsunterschiede und mancher Vorurteile recht gut miteinander aus, sagte Senninger. Auch die gespendeten Nahrungsmittel reichen bisher für die Kunden aus.

Die Tafel ist auf Spenden angewiesen, da von dem symbolischen einen Euro, den die Bedürftigen pro Einkauf zahlen, die Ausgaben nicht bestritten werden können. (Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten Regen)


Rotarier pflegen Freundschaften

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Zwiesel vom 09.10.2015

Freundschaftstreffen 2015Der Präsident des RC Oberwart-Hartberg beendete das Kontakttreffen auf der Terrasse am Stift Göttweig bei Krems. − Foto: Kurt Löw

Zwiesel. Vor 36 Jahren haben Präsidenten der Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel und Oberwart-Hartberg eine Partnerschaft ins Leben gerufen. Seither wird die Partnerschaft Bayerwald-Zwiesel und Burgenland-Steiermark gepflegt. Man trifft sich jedes Jahr für ein Wochenende Anfang Oktober wechselweise in Deutschland und Österreich an verschiedenen Orten. Und so machten sich auch dieses Jahr wieder Rotarier mit ihren Familien in zwei Bussen auf den Weg, der eine aus Zwiesel, der andere aus dem Burgenland.

Man traf sich quais in der Mitte, in Krems. Gastgeber waren diesmal die rotarischen Freunde aus Österreich, die auch die wunderschöne Stadt Krems in der Wachau als Treffpunkt gewählt hatten. Dass die Treffen von Jahr zu Jahr freundschaftlicher werden, zeigte schon die herzliche Begrüßung am Freitagabend im Parkhotel, wo alle Rotarier mit ihren Familien für das Wochenende untergebracht waren, insgesamt 76 Personen.

Intensive Gespräche begleiteten die Freunde bereits auf dem Weg durch die Altstadt von Krems zu einem ersten gemeinsamen Abendessen im Gasthof Klinglhuber. Man hatte sich viel zu erzählen und die Gespräche wurden auch nach der offiziellen Begrüßung durch die Präsidenten, Joachim Zellner vom RC Bayerwald-Zwiesel und Werner Mucknauer vom RC Oberwart-Hartberg, weitergeführt.

Der Samstagvormittag war einer Stadtführung gewidmet. So erfuhren die Rotarier alles Wissenswerte über Krems, über geschichtliche Zusammenhänge und auch Gegenwärtiges. Die sehr gut erhaltene und behutsam restaurierte Bausubstanz der gesamten Stadt und besonders der Burganlage wurde bestaunt und bewundert. Ebenso die Werke von Mordillo und Deix im Karikaturenmuseum, das man nach dem Mittagessen besuchte.

Die anschließende Fahrt mit dem Schiff ab Krems bis nach Spitz auf der Donau diente der Entschleunigung. Bei wunderschönem Wetter ließen die Freunde die Schönheit der Wachau mit ihren Weinbergen auf sich wirken.

Das traditionelle Festmeeting am Samstagabend fand beim "Heurigen" im Heurigenkeller Müllner statt und war dem entsprechend sehr locker. Beide Präsidenten verwiesen erneut auf die langjährige Freundschaft der Clubs, die auch nach 36 Jahren noch intensiv gepflegt werde und es wurde auch auf gemeinsame soziale Projekte zurückgeblickt, die eigentliche Aufgabe von Rotary International. Bis spät nachts wurden anregende Gespräche geführt, bestehende Freundschaften vertieft oder neu gefunden und auch neue gemeinsame Rotary-Projekte wurden angedacht.

Der Erntedank-Gottesdienst in der Stiftskirche Göttweig, die Besichtigung der Kaiserstiege im Stift Göttweig, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und ein letztes gemeinsames Mittagessen am Sonntag bildeten den Abschuss des Freundschaftstreffens.

Präsident Werner Mucknauer vom RC Oberwart-Hartberg wies in seiner Abschiedsrede noch einmal auf "Erntedank und Dank sagen" hin und setzte mit dem Ausspruch den Schlusspunkt: "Es ist eine tolle Verbindung zwischen dem Rotary Club Oberwart-Hartberg und dem Rotary Club Bayerwald-Zwiesel." − kl  (Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten Zwiesel)


Fritz Pfaffl - ein ausgezeichneter Wissenschaftler

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 16.09.2015

Respect Award PfafflDen Rotary Respect Award, eine erstmals vergebene Auszeichnung, hat Rotarier-Präsident Joachim Zellner (M.) am Montagabend an Fritz Pfaffl (r.) im Beisein von Laudator Gerhardt Pscheidt verliehen. − F.: Augustin

Am Ende des Festabends des Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel im Kaikenrieder Hotel Oswald sind sich alle Anwesenden einig gewesen: Der Preisträger des ersten Respect Awards hat sich seine Auszeichnung redlich verdient. Der Geologe Fritz Pfaffl durfte den von den Rotariern neu ins Leben gerufenen Preis für seine Verdienste um die Region Donau-Moldau entgegen nehmen.

Fritz Pfaffls Lebensgeschichte liest sich wie ein gutes Buch. Als Kind in den Wirren des Zweiten Weltkriegs aus seiner Heimat Böhmisch Eisenstein vertrieben, kehrte er im Laufe seines Lebens über Umwege nach Zwiesel in den Bayerischen Wald zurück und legte dort eine erstaunliche Karriere hin. Seine berufliche Laufbahn begann er als einfacher Mitarbeiter beim Finanzamt Zwiesel, wo ihm die relativ eintönige Arbeit mit Zahlen schnell langweilig wurde.

Also bewarb er sich innerhalb des Finanzamtes als Vermesser, wo er die große Leidenschaft seiner Kindheit wieder aufleben lassen konnte: das Sammeln und Analysieren von Steinen und Mineralien. Pfaffls Begeisterung für die Geologie führte in den Folgejahren sogar soweit, dass er sich – ohne jemals studiert zu haben – zu einem der international renommiertesten Wissenschaftler auf seinem Fachgebiet entwickelte.

Für seine Verdienste um die Region erhielt der 73-Jährige nun vom Rotary Club Bayerwald-Zwiesel den Respect Award. Dieser wird von nun an jährlich an Personen oder Organisationen vergeben, die sich um die Grenzregion Donau-Moldau besonders verdient gemacht haben.

Lesen Sie dazu weiter

► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Viechtach) vom16.09.2015

(Foto und Bericht mit freundlicher Genehmigung der Redaktion)


Engagement aus Viechtach sichert Bildung in Kenia

Dazu ein Auszug aus dem Bericht in der PNP Regionalteil Viechtach vom 13.08.2015

Der Zeitungsbericht beschreibt die ausgiebigen Aktivitäten des Ukunda-Hilfe e.V. auf dem Gebiet der Bildung in Kenia. Der Verein hat seinen Sitz in Viechtach.

Der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel hat den Ukunda-Hilfe e.V. mit einer ansehnlichen Summe zur Errichtung einer Secondary School in Ukunda / Kenia unterstützt. Der Zeitungsbericht beschreibt diese Aktivität des Clubs weiter wie folgt:

"Als weitere Aufgabe wartet auf Anneliese Jacquet (Anmerkung: Frau Jaquet leitet den Ukunda-Hilfe e.V.) und ihre Mitstreiter der Bau von vier Klassenzimmern und einer Toilettenanlage für eine weiterführende Schule in der Diani Baptist Academy, der im nächsten Jahr beginnen soll. Die dazu erforderlichen Anträge an das Bundesentwicklungsministerium sind gestellt. Nach dessen Zustimmung kann das Projekt mit 75 Prozent gefördert werden. Ohne diese Beteiligung könnte der Verein Ukunda-Hilfe derartige Großprojekte nicht stemmen, da die verbleibenden 25 Prozent der Baukosten für so eine kleine Organisation eine große Herausforderung bedeuten. Dank einer großzügigen projektbezogenen Spende des Rotary Clubs Bayerwald rückt die Realisierung der dringend notwendigen Schulhauserweiterung jedoch immer näher."


Gipfeltreffen der Rotarier sprent Grenzen

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Zwiesel vom 24.07.2015

Arber-Gipel-TreffenDie Rotary Präsidenten der teilnehmenden Clubs(von links) :Prof. Dr. Reinhard Höpfl (Cham), Vladimir Ruzicka (Klatovy), Rudolf Schremmer (Freyung-Grafenau) und Joachim Zellner (Bayerwald-Zwiesel). − Foto: Löw

Alljährlich im Monat Juli treffen sich Mitglieder der Rotary Clubs Bayerwald-Zwiesel, Freyung-Grafenau und Cham, hören den Vortrag einer bekannten Persönlichkeit zu aktuellen Themen und tauschen sich aus.

In diesem Jahr oblag die Organisation des Gipfeltreffens dem Rotary Club Cham mit seinem Präsidenten Prof. Dr. Reinhard Höpfl. Auch der tschechische Rotary Club Klatovy war eingeladen. Gleichzeitig wurde über drei Tage ein RYLA Seminar (Rotary Youth Leadership Award Seminar) veranstaltet.

Am vergangenen Samstag traf man sich an der Talstation der Arber-Bergbahn. In der Eisensteiner-Hütte begrüßte Präsident Prof. Dr. Höpfl die Präsidenten Joachim Zellner des RC Bayerwald-Zwiesel, den Präsidenten Rudolf Schremmer vom RC Freyung-Grafenau und den Präsidenten Vladimir Ruzicka vom RC Klatovy. Mit besonderet Freude begrüßte Präsiden Höpfl den tschechischen Umweltminister Richard Brabec und auch hochrangige rotarische Persönlichkeiten.

Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Prof. Dr. Drs.h.c. Arnold Picot von der Universität München (LMU) mit dem Thema "Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit". Was bedeutet die Digitalisierung für unsere Arbeit? Auf diese Frage versuchte Prof. Picot Antworten zu finden.

Lesen Sie dazu weiter

► den gesamten Bericht des Bayerwald-Boten (Regionalteil Zwiesel) vom 24.07.2015 und

► den Bericht in der Koetzinger Zeitung vom 20.07.15.

(Fotos und Bericht jeweils mit freundlicher Genehmigung der Redaktionen)


Gipfeltreffen zur Zukunft der Arbeit

Dazu die Voranzeige in der PNP Regionalteil Zwiesel vom 18.07.2015

Gr. Arber. Die Rotary Clubs Cham, Bayerwald-Zwiesel und Freyung-Grafenau veranstalten am heutigen Samstag ein "Gipfeltreffen" in der Eisensteiner Hütte.

Treffpunkt ist um 18 Uhr an der Talstation der Bergbahn. Um 19 Uhr beginnt der Vortrag von Prof Dr. Dres.h.c. Arnolt Picot von der Universität München (LMU). Das diesjährige Thema lautet: "Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit". Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Mit dabei sein werden auch über 40 Abiturienten, Absolventen der Berufsschulen und Studierende aus der Region, die von Freitag bis zum Sonntag auf dem Arbergipfel an einem "Rotary Young Leadership Seminar" teilnehmen. Die Rückfahrt mit der Gondel ins Tal ist gegen 22 Uhr geplant. − bbz


Joachim Zellner ist der neue Ober-Rotarier

Dazu der Bericht in der PNP Regionalteil Regen vom 02.07.2015

ÜbergabemeetingPräsident Joachim Zellner (links) übergibt die "Paul-Harris-Fellow-Medaille" an Past President Anton Zollner. − Foto: Stoiber - mit freundlicher Genehmigung der Redaktion 

Bodenmais. Beim sogenannten "Übergabemeeting" in der GutsAlm am Harlachberg ist jetzt die Führung des Rotary-Clubs Bayerwald Zwiesel turnusgemäß an einen neuen Präsidenten übergegangen. Er heißt Joachim Zellner.

Sichtlich ergriffen ordnete Past President Anton Zollner seine Präsidentschaft dem Theater der griechischen Antike zu: "Abschied in fünf Akten – ich habe mein Jahr mit den Regeln des griechischen Dramas in drei Akten begonnen und kann es in fünf Akten als Komödie mit Happy End beenden." In der Tat konnte Anton Zollner auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken.

Es wurde viel bewegt im Rotary-Club Bayerwald-Zwiesel. Zum einen waren es großzügige Spendenaktionen, aber auch grenzübergreifende, nach EU- und EDM- (EuropaRegion-Donau-Moldau) Richtlinien ausgerichtete Initiativen und größere gesellschaftliche Ereignisse, die das Präsidentenjahr 2014/2015 geprägt haben. So wurde z.B. das Ukunda-Secondary-Schulprojekt in Kenia unterstützt. Zuhause halfen die Rotarier verschiedenen sozialen Einrichtungen, nicht zu vergessen die Aktion "Technik für Kinder" an den Schulen.

Besonders wichtig für Anton Zollner waren das Arber-Gipfeltreffen, zum ersten Mal mit tschechischen Clubs, ein Treffen mit tschechischen Clubs in Pilsen in Sachen Donau-Moldau-Region und der neu gegründete "Respect-Award", der an einen Zwieseler Bürger für besonderes Engagement verliehen wird. Gesellschaftliche Höhepunkte waren das alljährliche Freundschaftstreffen mit dem Partnerclub Oberwart-Hartberg in Burghausen, das Benefizkonzert mit den Regensburger Domspatzen an Weihnachten und der Neujahrsempfang. Auch konnten vier neue Mitglieder gewonnen werden. Dem Rotary Club Bayerwald-Zwiesel gehören derzeit 48 Freunde und Freundinnen an.

Jetzt war es an der Zeit, das Präsidenten-Steuerrad und die Präsidenten-Nadel an den neuen Präsidenten zu übergeben. Joachim Zellner ist Geschäftsführer der ZVK GmbH in Teisnach, die hochwertige Netzwerkkomponenten herstellt. Zellner wohnt in Rinchnach. Er übernimmt die Präsidentschaft für die nächsten zwölf Monate. Wie er sagte, liegen auch ihm besonders die angedachten Kontakte zur Donau-Moldau-Region und die Treffen mit den tschechischen Nachbarn am Herzen. Und er erwähnte das Leitmotiv von Rotary International und die Vier-Fragen-Probe: Ist es wahr, ist es fair, fördert es die Freundschaft, dient es allen zum Vorteil?

Als ersten Höhepunkt seiner noch ganz kurzen Präsidentschaft konnte Joachim Zellner die Verleihung der "Paul-Harris-Fellow-Medaille" an Past President Anton Zollner vollziehen. Die Medaille erhalten Clubmitglieder für ihren ganz besonderen Einsatz im Clubleben. − bb

(Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion des Bayerwald-Boten Regen) 




Ältere Einträge sind im Archiv abgelegt und nurmehr Clubmitglieder zugänglich


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